Wie frühstückt eigentlich ein echter Floridsdorfer? Was macht die Donauinsel so kultig? Und welche Eigenheiten prägen den größten Wiener Bezirk wirklich? Genau solchen Fragen gehen die Macher Clemens Ettenauer und „Steveland Rosskastanie“ in ihrem neuen Kalender nach – und beantworten sie mit originellen Diagrammen.

Das Ergebnis: 11 Torten- und ein Balkendiagramm, die Monat für Monat typische Szenen, Klischees und Beobachtungen aus Floridsdorf pointiert darstellen – natürlich immer mit einer ordentlichen Portion Wiener Schmäh.

Fortsetzung einer Erfolgsserie

„Floridsdorf in leiwanden Grafiken“ ist bereits der fünfte Streich der Reihe. Nach Döbling, Ottakring, Favoriten und Hernals widmet sich der Verlag nun auch Transdanubien – und beweist erneut, dass sich selbst komplexe Bezirksrealitäten humorvoll in Zahlen und Grafiken erzählen lassen.

Die Idee dahinter ist nicht neu, aber nach wie vor ein Hit: Wiener Eigenheiten werden visuell überspitzt dargestellt – irgendwo zwischen Satire, Statistik und Alltagsbeobachtung. Genau dieser Mix sorgt seit Jahren für viele Schmunzler bei den Fans der „leiwanden Grafiken“.

Zum Aufhängen und Schmunzeln

Der immerwährende Wandkalender kommt im klassischen A4-Format mit 13 Blättern daher und eignet sich damit perfekt für Küche, Büro oder als Geschenk für echte Floridsdorf-Fans. Preislich liegt er bei rund 19,90 Euro.

GEWINNSPIEL

Wir verlosen 3 Exemplare von „Floridsdorf in leiwanden Grafiken“!

 

Floridsdorf in leiwanden Grafiken

©Ananas Kunstverlag

Floridsdorf in leiwanden Grafiken

©Ananas Kunstverlag

Floridsdorf in leiwanden Grafiken

©Ananas Kunstverlag