Eine kostenlose Stärkung für unterwegs gab es rund um den Nationalfeiertag vor dem Wiener Westbahnhof: PENNY verteilte 600 Gratis-Hotdogs an Passanten.
Vom Frankfurter Würstel über das Brot bis zu Ketchup und Senf kamen dafür ausschließlich Produkte aus Österreich zum Einsatz.
Österreich im Weckerl
Für die Austro-Hotdogs griff das Team zu Zutaten aus dem eigenen Sortiment: Die Frankfurter der Eigenmarke „Ich bin Österreich“ wurden mit Hotdog-Brötchen von Ölz sowie Ketchup und Senf österreichischer Marken serviert. Dazu gab es einen Zehn-Prozent-Gutschein für den nächsten PENNY-Einkauf. Die nächste Gelegenheit zum Einlösen lag nur wenige Gehminuten entfernt – in der Filiale auf der Mariahilfer Straße 135.
Auch Bezirksvorsteher Dietmar Baurecht schaute vorbei und ließ sich einen Hotdog schmecken.
„Rund um den Westbahnhof sind jeden Tag viele Menschen unterwegs, ob auf dem Weg zur Arbeit, nach Hause oder zu ihrem nächsten Termin. Schön, wenn solche Aktionen den Menschen hier im Bezirk eine kleine Freude machen.“
…so Baurecht.
Profis am Werk
Hinter dem Hotdog-Mobile standen Mitarbeiter, die ihr Handwerk verstehen: Thomas Ruhmer, Verkaufsleiter Fleisch und diplomierter Fleischsommelier, sowie Vertriebsmanager und Fleischhauer Marcel Homola. Unterstützt wurden sie von Robert Babeu und PENNY-Lehrling Simon.
Mit der Aktion rückte auch ein Beruf ins Rampenlicht, den viele wohl eher beim klassischen Fleischfachgeschäft vermuten: Bei PENNY arbeiten insgesamt 289 gelernte Fleischhauer in mehr als 230 Filialen. Sie beraten beim Einkauf, schneiden das gewünschte Stück zurecht und kümmern sich bei Bedarf um die passende Würzung.
Persönlich beraten
„Sie beraten persönlich, kennen die Produkte und wissen, worauf es bei der Zubereitung ankommt.“
…sagt Ruhmer über die Fleischhauer im Unternehmen. Mit der Verteilaktion wollte PENNY diese Arbeit auch außerhalb der Filialen sichtbar machen und gleichzeitig österreichische Produkte vor den Vorhang holen.
Heißer Würstel-Tipp
Wer sich den Austro-Hotdog zu Hause selbst zubereiten möchte, bekommt vom Fleischsommelier noch einen einfachen Tipp mit auf den Weg:
„Frankfurter nie kochen, sondern nur im heißen, nicht mehr sprudelnden Wasser ziehen lassen. Dann platzen sie nicht und bleiben schön saftig.“

