Um ein halbes Jahr wird die Schutzzone mit nächtlichem Betreungsverbot im Fritz-Imhoff-Park verlängert. öBisher gab es 474 Anzeigen.
Die Bilanz der Polizei seit der Einführung spricht Bände. Mit Stand Oktober wurden 950 Betretungsverbote und 474 Anzeigen wegen Missachtung eines Betretungsverbots verhängt. Jetzt wird die Schutzonen-Regelung um sechs Monate verlängert.
Verlässlichkeit für Bewohner
Zudem verstärkt die Polizei in den kommenden Monaten ihre Schwerpunktaktionen entlang der Achse Westbahnhof – U6 Gumpendorfer Straße. Bezirksvorsteherin Julia Lessacher begrüßt die Verlängerung und die Fortsetzung des verstärkten Einsatzes von Polizei und Dienststellen der Stadt Wien: “Für Familien und Bezirksbewohner bedeutet das Verlässlichkeit.”
Zudem wird betont: Der Bezirk nütze weiterhin alle Möglichkeiten im Rahmen seiner Kompetenzen – von der Reinigung über die Zusammenarbeit mit den Sozialarbeitern bis zum Austausch mit Bewohnern und Elternvereinen –, damit sich die Situation auch an den Außengrenzen der Schutzzone weiter verbessert.
Mehr Polizei bei der U6
Auch Polizeipräsident Gerhard Pürstl betont: “Die Schutzzone rund um den Fritz-Imhoff-Park hat zu einer deutlichen Entlastung beigetragen. Gleichzeitig sehen wir, dass insbesondere rund um die U6-Station Gumpendorfer Straße weiterhin Handlungsbedarf besteht. Deshalb werden wir unsere Präsenz und die Schwerpunktaktionen konsequent fortsetzen.”

