Zwischen Industrie, Wasser und weitem Land liegt ein Ort, an dem Wien seine stillsten Geschichten erzählt: der Friedhof der Namenlosen im Alberner Hafen. Gerade zu Allerheiligen und Allerseelen lohnt sich ein Besuch, um jenen zu gedenken, an die sich sonst niemand erinnert.
Am südöstlichen Rand Wiens, wo das Industriegebiet des Alberner Hafens in die Donauauen übergeht, liegt ein Ort, der seinesgleichen sucht: der Friedhof der Namenlosen. Zwischen stillen Bäumen und alten Grabkreuzen wird hier an Menschen erinnert, die einst vom Wasser der Donau an Land gespült wurden – ohne Namen, ohne Herkunft, ohne bekannte Geschichte.
Riesiges Hafentor zum Schutz des Getreide- und Baustoffhafen in Betrieb genommen
Der Hafen Albern ist einer von insgesamt drei Güterhäfen des Hafen Wien, einem Unternehmen...
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