Im Ernst Fuchs Museum öffnet sich ab 24. April 2026 ein Raum, der Kunstliebhaberinnen und -liebhaber in eine fast entrückte Welt entführt: Die Ausstellung „Weißes Arkadien“ vereint die phantastischen Bildwelten des Malers Ernst Fuchs mit der meisterhaften Porzellanmalerei von Izi Stern.
Im Ernst Fuchs Museum wird im April das Werk von Otto Wagner aus einem neuen Blickwinkel erlebbar: Fotograf Walter Zednicek rückt dessen Architektur in eindrucksvollen Bildern ins Zentrum – und macht Geschichte am Originalschauplatz lebendig.
Mitten im Grünen, hoch über Hütteldorf, verbirgt sich ein echtes Juwel: das Ernst Fuchs Museum in der Otto-Wagner-Villa. Wer hierherkommt, taucht ein in eine Welt zwischen Jugendstil, Mythos und Fantasie.
Von 5. März bis 8. April 2026 lädt das Ernst Fuchs Museum in der Hüttelbergstraße 26 zur besonderen Ausstellung „Erbe und Eigenständigkeit“ nach Penzing. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur einer der bedeutendsten Vertreter des Phantastischen Realismus, sondern vor allem der künstlerische Dialog mit seinen drei Söhnen. Die feierliche Vernissage findet am 5. März um 18 Uhr in den historischen Räumlichkeiten der Otto-Wagner-Villa statt.
Im Ernst-Fuchs-Museum in Hütteldorf wird derzeit eifrig gehämmert, gehängt und kuratiert – pünktlich zum zehnten Todestag des weltbekannten Phantastischen Realisten Ernst Fuchs. Ab Dienstag öffnet die Schau „Mein Atelier ist verwaist“ ihre Tore. Doch noch bevor die ersten Besucher das Museum betreten, sorgt die Ausstellung für hitzige Diskussionen. Grund dafür: Unter den Exponaten finden sich auch frühe Arbeiten von Arnulf Rainer – und genau das gefällt dem Künstler gar nicht.