Volksoper: Premiere der „West Side Story“

Marco Sommer / Volksoper Wien

Es ist eines der berühmtesten Musiktheaterwerke, erzählt es doch eine Geschichte, die seit Shakespeares „Romeo und Julia“ berührt: Zwei Menschen lieben sich, dürfen jedoch nicht glücklich werden. Mit der „West Side Story“ präsentiert die Volksoper am 27. Jänner einen Musical-Klassiker.

Tony ist ein Jet, Mitglied einer Bande weißer amerikanischer Jugendlicher, die von seinem besten Freund Riff angeführt wird. Marias Bruder Bernardo ist Anführer der Sharks, einer Bande puerto-ricanischer Einwanderer. Die Jets fordern die Sharks zu einem „Rumble“, einem Kampf heraus, um einen Gebietsstreit beizulegen. Maria und Tony lernen einander kennen und verlieben sich. Das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Höhepunkt des Musiktheaters

Die musikalische Leitung liegt bei Musikdirektor Ben Glassberg, der erstmals ein Musical dirigiert. Für ihn ist das Stück „der Höhepunkt des Musicaltheaters. Die Art und Weise wie Bernstein eine Fülle von Musikstilen kombiniert, ist unglaublich. Es gibt so viel Schönheit in der Partitur, aber auch Dunkelheit, Schmerz und Heiterkeit, die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen.“ Infos: volksoper.at