Volles Haus bei der Wiener-Bezirksblatt-Kriminacht

Herzlich willkommen hießen die vier WBB-Männer die Gäste bei der Kriminacht im Cafe Kreuzberg: Dieter Chmelar, Thomas Strachota, Peter Rapp und Hans Steiner (v.l., Bild: Berger).

Ja, sie gingen in den Keller lachen … Aber nicht umgangssprachlich gemeint, sondern im Kellerstüberl des Cafe Kreuzberg war herrlich Platz für die Kriminacht des Wiener Bezirksblatts mit den Stars Dieter Chmelar und Peter Rapp. Und einem legendären Thema.

„Da Hofa wor‘s vom Zwanzgerhaus, der schaut ma so verdächtig aus“ … Dieter Chmelar, WBB-Edelfeder, Journalist und Kabarettist, kam an diesem Abend ein paar Mal ins hörbare Summen. So sehr hatte er sich auf das Thema der WBB-Kriminacht eingelassen: Das neue „Hofer“-Buch von Joesi Prokopetz. „Den ich einen Freund nennen darf“, lächelte Dieter und erzählte die spannende, lange Geschichte des Hofa-Beginns von Prokopetz und Wolferl Ambros.

Peter Rapps Stimme ertönt

Doch damit nicht genug, ließ sich auch ORF-Moderatorenlegende und WBB-Kolumnist Peter Rapp auf das Thema ein. Als einer der wenigen war er schon beruflich aktiv, als „da Hofa“ von Prokopetz und Ambros erschaffen wurde. Auch das immer herrliche Schmäh-Zwiegespräch zwischen Dieter und Peter durfte im Kellerstüberl nicht fehlen. Nach den Schenkelklopfern und dem freundschaftlichen Kampf ums Mikrofon war wieder Vorlesen angesagt – das neue Prokopetz-Buch hat sehr unterhaltsame Passagen mit tollen Wiener Ausdrücken zu bieten. „Da hab sogar ich was gelernt“, lachte Chmelar.

Dank des Cafes

Auch die Angestellten des Cafe Kreuzberg in der Neustiftgasse waren sehr angetan vom guten Besuch und der tollen Stimmung in ihrem Keller. „Danke dafür, das war eine echt gelungene Veranstaltung.“ Auch das Wiener Bezirksblatt verneigt sich ganz artig bei den Gastgebern.

Unten: Dieter Chmelar mit dem neuen Prokopetz-Buch „Hofer“, das reißenden Absatz fand (Bild: Steiner).

Chefredakteur