Blick auf 380 Millionen Jahre

Zeitreise im Naturhistorischen Museum Wien

Advertorial

Von der Redaktion empfohlen

Geo-Time Travel: NHM, die Fossilienwelt Weinviertel und das Mährische Landesmuseum in Brünn entführen auf eine ungewöhnliche Zeitreise – real oder als Augmented Reality Show.

Leuchtende Tiefsee-Fische in Sievering

Das Projekt ermöglicht eine physische und digitale Zeitreise, um diese vergangenen Lebensräume erlebbar zu machen. An 17 bedeutenden Fundstellen, die sich zwischen Wien und Brünn verteilen, wurden Informationstafeln erstellt, die mittels QR-Code zu Videoanimationen führen. So tauchen beispielsweise in Wien-Sievering leuchtende Tiefseefische auf, im niederösterreichischen Karnabrunn spaziert man durch Mangrovenwälder und im tschechischen Pavlov jagen unsere Vorfahren Mammuts.

Riesenhaie, Seekühe und Saurier

Auf der Zeitreise erscheinen Riesenhaie, Hundebären, Seekühe, Mondfische, Korallenriffe sowie Plesiosaurier und vermitteln die unglaubliche Dynamik, mit der sich die scheinbar vertraute Landschaft verändert hat. Eine Liste der Standorte findet sich hier.

Ein- oder zweitägige Tour

Diese Reise in die Vergangenheit ist als ein- oder zweitägige Tour zwischen Wien und Brünn konzipiert und bietet eine neue Schiene der Erschließung der Region. Das verbindende Element des Projekts ist eine Smartphone-App, die es erlaubt, in die virtuellen Welten einzutauchen und die vergangenen Lebensräume mit ihren oft fremdartigen Organismen zu erleben. Durch diesen digitalen Überbau ist die Zeitreise auch ortsungebunden und barrierefrei zugänglich.

Augmented Reality Show im Naturhistorischen Museum

Wer noch tiefer in die Vergangenheit eintauchen möchte, kann ein Ticket für die Augmented Reality Show „Zurück in die Urzeit“ im NHM Wien lösen. Los geht es jeden Samstag um 16.30 Uhr auf Deck 50. Alle Termine zur Augmented-Reality-Show „Zurück in die Urzeit“ auf Deck 50 finden Sie hier.

Reichtum an Fundstellen

Das österreichisch-mährische Grenzgebiet vereint einen einzigartigen Reichtum an Zeugnissen der Erdgeschichte. Auf geographisch kleinem Raum ist die Entwicklung dieser Landschaft über einen Zeitraum von 380 Millionen Jahren erfahrbar. Die Fundstellen führen von den bizarren Riffen des Erdaltertums über die tropischen Lagunen des Erdmittelalters bis in die unwirtliche Mammutsteppe der Eiszeit. Das Interreg-Projekt wird von der EU gefördert.

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