Hietzing: Gerhard Schmid: „Niemand wird im Stich gelassen“

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Die Interessen der Hietzinger im Stadtparlament vertreten: „Das ist mein Selbstverständnis als Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter. Wichtig dabei ist, über den Tellerrand zu schauen und keine Angst vor Neuem zu haben, ohne Bewährtes zu zerstören. Die Stadt zeigt seit mehr als hundert Jahren wie vorausblickende und verantwortungsvolle Politik für die Bevölkerung gemacht wird“, betont SPÖ Hietzing-Vorsitzender Gerhard Schmid.

Bildung zählt

Als ausgewiesener Bildungsexperte – Schmid ist Hochschulprofessor – ist Bildung eines der Hauptthemen seiner Arbeit: „Bildung gibt Menschen Chancen und Möglichkeiten, sie ist ein Türöffner. Wir müssen die Kinder mit bester Bildung ausstatten, unabhängig von ihrer Herkunft oder der Brieftasche ihrer ­Eltern“, betont der ­Experte und ergänzt: „Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation: Das sind die Themen, die mir besonders am Herzen liegen – denn sie sind die Basis einer fortschrittlichen, selbst­bewussten und solidarischen Gesellschaft.“ Daher setzt er sich vehement für den Abbau von Bildungsbarrieren – wie sie von der türkis-grünen ­Regierung wieder eingeführt wurden – ein. Der Gratis-Kindergarten in Wien und die Wiener Gratis-Ganztagsschule sind „gelungene Beispiele dafür, wie Bildungs­barrieren abgebaut werden.

Die Wohn-Ansage

Was dem Spitzenkandidaten noch sehr wichtig ist: „Wohnen in Hietzing muss auch für Junge und für Menschen, die nicht so viel Geld im ­Börsel haben, leistbar sein. Außerdem braucht es eine ­bessere Anbindung an das Hochleistungs-Öffi-Netz, mehr Ärzte mit Kassenver­trägen und mehr Pflegeplätze in den Pensionistenwohn­häusern. Wichtig ist mir aber, dass Entscheidungen gemeinsam mit den Bewohnern und den verantwortlichen Stellen getroffen werden.