Jugendpsychiatrie Wien: „Zu wenige Plätze“

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Die Patientenanwaltschaft schlägt Alarm: In Wien gebe es nur ein Viertel der erforderlichen Kassenordina­tionen für Kinder- und ­Jugendpsychiatrie und zu wenig Behandlungsplätze für sie.

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Die Konsequenz: eine unpassende Einweisung in die Erwachsenenpsychiatrie oder aber eine zu schnelle Entlassung vieler Jugendlicher. Rita Gänsbacher, Bereichsleiterin Patientenanwaltschaft Wien: „Wir sehen diese Jugendlichen im schlimmsten Fall am ­gleichen Tag nach einem Suizidversuch wieder.“