Viele Penzinger mögen den ersten Bezirksmarkt. Doch es gab auch Kritik an einer zu geringen Frequenz, dabei wird einiges unternommen – auch heuer zum vierjährigen Bestehen. Den Matznermarkt als Wochenmarkt gibt es seit fast vier Jahren. Zufrieden?
Schüchner: Ich bin zufrieden mit dem Markt. In der wärmeren Jahreszeit läuft es gut. Besonders an Tagen, an denen es auch Musikprogramm oder besondere Anlässe gibt – wie den Faschingsmarkt, den Pflanzenmarkt, Aktionen zu Halloween oder den Weihnachtsmarkt. Aber natürlich: Besser geht immer.
Wie oft kaufen Sie selbst am Markt ein?
Ich versuche es so oft wie möglich, im Schnitt zweimal im Monat. Heuer werde ich auch eine Sprechstunde dort abhalten und zwar am 7. Mai.
Gibt es Lieblingsstandln?
Ganz unterschiedlich, ich habe schon bei allen Standlern eingekauft. Es gibt klassische Waren wie Brot, Käse, Wurst, Obst und Gemüse ebenso wie immer wieder regionale Spezialitäten, etwa Honig oder Biere. Es ist immer nett am Markt, auch wenn ich nichts kaufe.
Sollte es mehr Markttage geben? Oder reicht der Donnerstagnachmittag?
Für mich passt ein Nachmittag gut. Es soll sich ja auch für die Standler auszahlen. Langsam gewöhnen sich die Menschen daran, dass der Markt am Donnerstag ist.

Herrlich frische Waren im Matznerviertel (Bild: BV14).