Große Gefühle, prominente Gäste und Musik, die verbindet: „PATCH THE SKY“ brachte im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins europäische Klassik und chinesische Musiktradition zusammen.
Unter dem Motto „Musikalische Erzählungen zwischen Ost und West“ erlebte das Publikum einen Konzertabend, der mit Standing Ovations gefeiert wurde.
Promis im Publikum
Auch abseits der Bühne war die Gästeliste prominent besetzt: Moderatorin Eser Akbaba, Benimm-Experte Thomas Schäfer-Elmayer, Sängerinnen Lizz Görgl und Susanna Hirschler sowie Model Kerstin Lecher ließen sich das musikalische Zusammentreffen nicht entgehen. Ebenfalls dabei waren Ärztin Gisela Knill, Unternehmerin Christine Zach, Künstler Franz Josef Baur und PR-Lady Elisabeth Himmer-Hirnig.
Große Klangwelten
Den schwungvollen Auftakt machte Antonín Dvořáks Konzertouvertüre „Karneval“. Mit den „Chinese Impressions“ von Yuan-kai Bao führte die musikalische Reise weiter nach China. Geiger Benjamin Schmid sorgte anschließend mit Paganinis Violinkonzert Nr. 1 für einen virtuosen Höhepunkt.
Herzstück des Abends war das symphonische Oratorium „PATCH THE SKY“ von An-lun Huang. Es erzählt den jahrtausendealten chinesischen Mythos der Göttin Nüwa: Eine zerbrochene Welt wird durch Mut, Zusammenhalt und gemeinsames Handeln wiederhergestellt. Mächtige Chöre, eindringliche Solopartien und ein großer Orchesterklang machten die Geschichte im Goldenen Saal erlebbar.
Gemeinsam auf der Bühne
Für die Aufführung vereinten sich das Symphonieorchester der Wiener Volksoper, der Chorus Viennensis, die Augarten Harmonics und der A-Sharp Chorus. Daniel Auner stand am Dirigentenpult, Jimmy Chiang wirkte als Chorleiter mit. Die Gesangssolisten Xiuying Li, Yajie Zhang, Jinxu Xiahou und Yun-Peng Wang ergänzten das internationale Ensemble.
Das Publikum dankte den Mitwirkenden mit Standing Ovations. Für Gesamtproduzentin Nina Chang, Vorstandsvorsitzende der Northern California Chinese Chorus Alliance, war der Auftritt in Wien ein besonderer Meilenstein auf dem internationalen Weg des Werkes.
Musik als Brücke
Den passenden Rahmen bildete das 55-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen China und Österreich. „PATCH THE SKY“ zeigte dabei, wie Musik Menschen über kulturelle Grenzen hinweg zusammenbringen kann. Und so blieb neben den großen Klängen auch die Botschaft des Werkes in Erinnerung: Selbst eine zerbrochene Welt lässt sich gemeinsam wieder zusammenfügen.





Sporanistin Xiuying Li
©Jürgen Hammerschmid

