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Favoriten: Neues Sportangebot im Aktiv-Park Wasserspielplatz Wasserturm

Die Wiener Gesundheitsförderung bietet von 31. Juli bis 9. Oktober 2019 ein neues Sportangebot im Aktiv-Park in Favoriten. Jeden Mittwoch von 14:00 bis 16:00 zeigen TrainerInnen den richtigen Umgang mit Fitnessgeräten und stehen für Fragen zur Verfügung. Das Angebot ist kostenfrei, findet bei jeder Wetterlage statt und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bequeme Kleidung wird empfohlen. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.

 

Wann: Von 31. Juli bis 9. Oktober 2019

Wo: Aktiv-Park Wasserspielplatz Wasserturm

  1. Windtenstraße 3, Eingang Raxstraße, Ecke Triesterstraße

 

Auflistung aller Aktiv-Parks in Wien:

http://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/aktiv-parks.html

Mehr Informationen auf www.gesundebezirke.at

Welche Sauna ist die richtige für mich?

Gerade die Winterzeit ist für viele auch die Saunazeit. Zum einen ist die Wärme nach einem Spaziergang oder Lauf in der Kälte äußerst angenehm und zum anderen ist sie eine wahre Wohltat für Körper und Geist. Das persönliche Saunaerlebnis hängt dabei stark vom Saunatyp ab. Mittlerweile ist das Angebot an Saunaarten sehr vielfältig. Melita Šarić, Leiterin des Wellness-Centers der LifeClass Therme Sveti Martin gibt deshalb einen kleinen Überblick und verrät welche Sauna für welchen Typ am besten geeignet ist.

  1. Finnische Sauna – der Klassiker

    Wie der Name bereits verrät, stammt dieses Schwitzbad aus Finnland, wo sie nicht nur in fast jedem Haushalt, sondern auch fest in der finnischen Kultur integriert ist. Mit etwa 85 bis 100 Grad und einer geringen Luftfeuchtigkeit ist sie die heißeste Form. Die finnische Sauna eignet sich für gesunde Einsteiger und vor allem Sportler, da sie eine schnelle Entgiftung und Erholung ermöglicht.

  2. Sanarium – Mischung aus Sauna und Dampfbad

    Das Sanarium, auch Biosauna genannt, zeichnet sich, im Gegensatz zur finnischen Sauna, durch eine niedrige Temperatur (bis zu 60 Grad) und eine dafür höhere Luftfeuchtigkeit aus. In manchen Biosaunen gibt es oft zusätzlich Kräuteraufgüsse und Farblicht. Sie empfiehlt sich vor allem für Personen mit einem schwächeren Kreislauf, aber auch für Einsteiger und sogar für Kinder.

  3. Türkisches Dampfbad – Die orientalische Art des Schwitzens

    50 Grad und fast 100 Prozent Luftfeuchtigkeit – beim Aufenthalt im türkischen Dampfbad wird die Haut gereinigt, geglättet und befeuchtet. Die milde Wirkung des Dampfes ist zudem bei Atemwegserkrankungen ideal. Optimal geeignet ist sie für jene, die keine hohen Temperaturen vertragen, unter chronischem Schnupfen oder unreiner Haut leiden.

  4. Laconium – Dampfen wie die Römer

    Das Laconium oder auch römische Sauna, hat mit bis zu 50 Grad eine milde Temperatur. Beheizte Wände und Fußböden erwärmen hierbei die Luft. Die Saunen sind mit Stufenbänken ausgestattet und ermöglichen so ein Entspannen in verschiedenen Temperaturzonen. Ein Gang ins Laconium eignet sich daher besonders als Vorbereitung für stärkere Saunabehandlungen.

  5. Banja – Das russische Schwitzbad

    Die Banja ist das traditionelle russische Badehaus mit Dampfbad, das mit Temperaturen zwischen 50 und 55 Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit aufwartet. Häufige Wasseraufgüsse sorgen für die hohe Luftfeuchtigkeit und eine starke Nebelbildung. Zur Abrundung des Saunavergnügens geht es traditionell in den Schnee oder den nächstgelegenen eiskalten See. Aufgrund der enormen Schwüle eignet sich die Banja für hartgesottene Saunaliebhaber.


Die Therme Sveti Martin, nur drei Autostunden von Wien entfernt, ist eine von der internationalen Hotelkette LifeClass betriebene Wellness- und Thermenlandschaft in Kroatien. Unter dem Motto „Die Welt der gesunden Genüsse“ verbindet Sveti Martin auf besondere Weise Wellness, Sport, Gesundheit und Genuss. Das Thermalbad lädt mit vier Pools im Innen- und Außenbereich, sieben Saunen und einer Eisgrotte zum Entspannen ein. Der Spa- und Wellnessbereich erwartet die Besucher auf rund 1800m2 mit wohltuenden Massagen, medizinischer Beratung und kosmetischen Behandlungen. Auch Radfans kommen in Sveti Martin auf ihre Kosten. Das ausgewiesene Bike Hotel bietet für Anfänger und Profis zahlreiche Radstrecken auf jedem Terrain.

Welttag des Sehens – so wirkt sich schlechtes Sehen aus

Am 13. Oktober ist Welttag des Sehens. Dieser soll Bewusstsein für schlechtes Sehen und die damit verbundenen Konsequenzen schaffen. Die Bundesinnung der Augenoptiker/Optometristen erklärt die Auswirkungen im Alltag, wenn man mit einer nicht- oder falsch korrigierten Fehlsichtigkeit durchs Leben geht.

Die Augen sind unser wichtigstes Sinnesorgan. 80 % aller Informationen nehmen wir mit ihnen auf und beschäftigen damit rund die Hälfte unseres Gehirns. Doch im Laufe unseres Lebens kann sich eine Fehlsichtigkeit entwickeln, die dafür sorgt, dass wir in einer bestimmten Entfernung nicht mehr scharf sehen.

Dabei handelt es sich entweder um Weitsichtigkeit, wenn ein Auge zu kurz gebaut ist, bzw. Kurzsichtigkeit, wenn das Auge zu lang gebaut ist. „Man spricht in diesem Fall von einer Anomalie, ähnlich wie ein kürzerer und ein längerer Fuß. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist davon betroffen“, erklärt Dr Anton Koller, Bundesinnungsmeister der Augenoptiker. Weltweit haben rund 4,5 Milliarden Menschen (Quelle: Zahlen zur Verfügung gestellt von Essilor) eine Fehlsichtigkeit.

Sehhilfen als korrigierende Maßnahme

Eine Brille oder Kontaktlinsen könnten hier ganz einfach das Problem lösen und die Augen unterstützen. Jedoch leben 2,5 Milliarden Menschen* komplett ohne solch korrigierende Maßnahmen oder mit einer nicht passenden Sehhilfe. Viele davon sind in Entwicklungsländern zuhause und haben gar keinen Zugang zu Korrektionsmaßnahmen. Doch auch in Österreich gibt es Tausende, deren eingeschränktes Sehvermögen nicht korrigiert ist. „Viele wissen nicht einmal, dass sie eine Sehhilfe benötigen oder ihre bestehende anpassen müssten“, so Bundesinnungsmeister Koller, „das liegt unter anderem daran, dass eine Veränderung der Sehstärke meist schleichend passiert.“

Schlechtes Sehvermögen ist die am weitesten verbreitete körperliche Einschränkung, doch die Auswirkungen davon werden von der Gesellschaft nur selten bis gar nicht erkannt. Die Probleme beginnen oft schon in der Schulzeit und setzen sich auch im Arbeitsleben fort. „Die Auswirkungen einer Fehlsichtigkeit auf die Produktivität sind ganz klar messbar. Zusätzlich leiden persönliches Wohlbefinden, Sicherheitsgefühl und vor allem die Koordination“, weiß Anton Koller. Im Straßenverkehr kann eine nicht korrigierte Fehlsichtigkeit sogar lebensgefährlich sein.

Der Welttag des Sehens am 13.10. soll hier mehr Bewusstsein schaffen, denn das ist der erste Schritt zur Korrektur von schlechtem Sehen. Auch die Österreichischen Augenoptiker/Optometristen setzen sich ein und bieten verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel kostenlose Sehtests. „Jeder von uns sollte einmal im Jahr seine Sehschärfe überprüfen lassen, um Veränderungen zu erkennen und dadurch Einbußen in Sachen Lebensqualität zu vermeiden. Mit scharfem Blick geht man nicht nur sicherer, sondern auch positiver durchs Leben“, ist sich der Experte sicher.