Müssen wir vor dem neuen Jahr zittern?

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Die Wirtschaftsforscher sind sehr vorsichtig mit ihren Aussichten für 2023. Zwar klingt immer wieder Hoffnung durch, so richtig Entwarnung geben sie aber nicht. So meinte laut ORF.at vor kurzem das Wirtschaftsforschungsinstitut und das Institut für Höhere Studien gleichlautend: Die Teuerung (Inflation) bleibt hoch, das Wachstum aber gering.

Und das ist gleichzeitig die gute Nachricht: Demnach gibt es wenigstens ein Wachstum. Also gibt es auch Hinweise, dass mit einem Ende des Krieges und einer Entspannung am Energiesektor alles schnell gehen kann. Außerdem kann man sich persönlich an einem alten Sprichwort festhalten: Unverhofft kommt oft …

Dazu kommt als gutes Zeichen die niedrige Arbeitslosigkeit im Land. Im November waren mit 257.513 Menschen um 33.040 weniger ohne Job als im November 2021. Und das ist für viele persönlich wichtiger … Und wie sehen das die Wiener-Bezirksblatt-Leser?