Hietzings Interessen im Blick

Verbindungsbahn Neu: Baustart steht kurz bevor

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Mit dem offiziellen Spatenstich für die „Attraktivierung der Verbindungsbahn“ am 18. September beginnen die Arbeiten am größten Infrastrukturprojekt seit Jahrzehnten in Hietzing. Für die Bezirksvorstehung gilt es die Interessen des 13. Bezirks im Blick zu behalten.

Am Freitag, den 18. September fällt der offizielle Startschuss für das größte Hietzinger Infrastrukturprojekt seit Jahrzehnten: die Modernisierung und Attraktivierung der ÖBB-Verbindungsbahn. Nach dem finalen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVwG) beginnen nun die Bauarbeiten, die das Verkehrsnetz im Bezirk nachhaltig verändern werden.

Während das Projekt mit einem geplanten 15-Minuten-Takt erhebliche Verbesserungen für den öffentlichen Verkehr verspricht, fordern Bezirksvorsteherin Johanna Zinkl und lokale Bürgerinitiativen eine lückenlose Einhaltung aller Anrainer- und Umweltschutzauflagen.

Anrainerschutz und Bauauflagen

Durch die Modernisierung der Verbindungsbahn werden sich die Verkehrswege in und durch Hietzing grundlegend wandeln. Für Bezirksvorsteherin Mag. Johanna Zinkl steht dabei der Schutz der lokalen Bevölkerung an oberster Stelle. Sie sieht die Bundesbahnen bei der Umsetzung des Gerichtsurteils und des dazugehörigen Bescheids in der Pflicht.

“Als Bezirksvorsteherin ist es meine Pflicht, die Interessen der Hietzingerinnen und Hietzinger zu vertreten und die Einhaltung der Auflagen zum Schutz der Anrainerinnen und Anrainer und der Umwelt einzufordern. Dort, wo es Belastungen gibt, müssen Lösungen gefunden werden. Hier sehe ich die ÖBB ganz klar in der Pflicht, das Urteil des BVwG einzuhalten!”, betont Bezirksvorsteherin Mag. Johanna Zinkl.

Neben der strikten Einhaltung der Vorgaben fordert Zinkl eine kontinuierliche Kontrolle der Bauarbeiten, um Belastungen für Mensch und Natur so gering wie möglich zu halten. Wo Probleme auftreten, müssten vonseiten der ÖBB umgehend Lösungen geschaffen werden.

Mobilitätsplus ohne Verzögerungen

Trotz der notwendigen Wachsamkeit während der Bauphase betont die Bezirksvorsteherin die enormen Chancen des Projekts. Die geplante Intervall-Verdichtung auf einen verlässlichen 15-Minuten-Takt stellt eine signifikante Aufwertung des öffentlichen Nahverkehrs für die Hietzingerinnen und Hietzinger dar. Zinkl appelliert daher an alle Projektbeteiligten, die Umsetzung zügig und ohne unnötige Verzögerungen voranzutreiben.

Einsatz der Bürgerinitiativen

Ein besonderer Dank der Bezirksvorsteherin gilt dem jahrelangen, intensiven Engagement der lokalen Bürgerinitiativen. Durch ihren Einsatz im Rahmen des langjährigen Gerichtsverfahrens haben die Bürgerinnen und Bürger eine starke Stimme erhalten.

Dieses gemeinsame Engagement hat bereits im Vorfeld zu wesentlichen Verbesserungen beim Umwelt- und Anrainerschutz geführt. Die Bürgerinitiativen kündigten an, die Bevölkerung auch während der anstehenden Bauphase intensiv zu begleiten und die Einhaltung aller behördlichen Auflagen genauestens zu überwachen.

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