Vienna meets Westcoast: Seit 27. März 2026 serviert Viva la Mamma – das am Wiener Stubentor entwickelte Restaurantkonzept – auch in Los Angeles frische Pasta, familiäre Atmosphäre und eine Prise Wiener Schmäh. Am neuen Standort in der 8022 W 3rd Street ist zusätzlich prominente Power an Bord. Star-Anwalt und Unternehmer Patrick Knapp Schwarzenegger steigt als Gesellschafter ein. Für Wien bedeutet das nicht weniger als einen kulinarischen Exporterfolg mit viel Glamourfaktor.

Staranwalt Patrick Knapp Schwarzenegger ist Gesellschafter des neuen Restaurants von Michael Dvoracek in Los Angeles. © Viva la Mamma
Arnie lässt grüßen: von Wien nach Hollywood
Was als Lokal am Stubentor begann, hat sich in kürzester Zeit zu einer festen Größe der Wiener Szene entwickelt. Nun wagte Viva la Mamma den Sprung über den großen Teich. Hinter dem Konzept steht Unternehmer und Gastronom Michael Dvoracek, bekannt für seine Fähigkeit, starke Marken aufzubauen und gastronomische Ideen mit internationalen Ambitionen zu verknüpfen.
Einer der besten Anwälte von Beverly Hills und Neffe von Arnold Schwarzenegger, stark vernetzt in der Entertainment-Welt, stieg als Gesellschafter ein: Star-Anwalt Knapp Schwarzenegger. Die Beteiligung des Anwalts zeigt, dass die USA-Expansion von Viva la Mamma kein riskantes Experiment ist, sondern ein Konzept, das die Strahlkraft Wiens nach Kalifornien exportiert.

Pizza, Pasta und mehr: Viva La Mamma verführt mit italienischer Küche. © Viva La Mamma
Ein Erfolgsrezept: Genuss trifft Strategie
Viva la Mamma setzt auf moderne italienische Küche, lebendiges Design und ein klares Storytelling. Dvoracek bringt im Zuge der Expansion auch seine Hospitality-Agentur House of Viva in die USA. Gemeinsam mit Partnerin Elena Vacano entwickelt er dort Gastronomiemarken, die mehr Erlebniswelten gleichen.
Die Kombination aus kulinarischem Anspruch und strategischer Markenführung trifft genau den Nerv eines Marktes, in dem Restaurants längst Lifestyle-Orte geworden sind. Dass der erste Standort außerhalb Europas ausgerechnet in Los Angeles eröffnet, ist daher kein Zufall, sondern eine bewusste Positionierung mitten in einem der härtesten Märkte der Welt.

© Viva La Mamma
Expansionskurs: Los Angeles als Anfang
Für Dvoracek ist der Schritt nach L.A. ein entscheidender Moment der Internationalisierung. „Der Standort in Los Angeles ist für uns der erste von vielen weiteren“, betont er. Die Marke ist also auf Expansion programmiert und das mit Wiener Wurzeln, die auch fernab der Donau funktionieren. Mit der Eröffnung in Los Angeles wird Viva la Mamma international sichtbar und positioniert sich als wachsendes, selbstbewusstes Gastronomiekonzept.