Neues Süßwasser-Aquarium

Ein blaues Becken voller Leben und Faszination

Advertorial

Von der Redaktion empfohlen

Sensation im “Haus des Meeres”: Das neue, raumhohe Malawisee-Becken bietet weit mehr als ein Naturerlebnis. Felsen, offene Wasserzonen und sandige Bodenbereichen zeigen auch ökologische Nischen.

Einmal mehr hat das “Haus des Meeres” beim Esterhazypark eine faszinierende Neuerung zu bieten. Das raumhohe Becken lässt Besucher in die Unterwasserwelt eines der größten und tiefsten Seen Afrikas eintauchen.

Das neue, raumhohe Malawisee-Becken (Bild: Haus des Meeres).
Das neue, raumhohe Malawisee-Becken (Bild: Haus des Meeres).

Ein gewaltiges Aquarium

Das neue Aquarium mit rund 40.000 Litern Wasser bildet den Höhepunkt der Ausstellung „Bedrohte Süßwasserorganismen rund um die Welt“, die aktueller denn je ist: Nur 0,02 % des Wassers auf der Erde ist Süßwasser, beherbergt laut Schätzungen aber rund 10 % der bekannten Tierarten.

Allein im Malawisee entstanden im Laufe der Evolution über 800 verschiedene Buntbarsch-Arten, die sich in Färbung, Lebensweise und Fortpflanzungsstrategien einzigartig entwickelt haben.

Neuartige Welt der Fische

“Der Malawisee zeigt eindrucksvoll, welche unglaubliche Vielfalt die Natur hervorbringen kann. Gleichzeitig erinnert er uns daran, wie verletzlich selbst große und scheinbar unerschöpfliche Ökosysteme sind”, so Zoo-Direktor Jeff Schreiner.

Als moderner, wissenschaftlich geführter Zoo möchte das “Haus des Meeres” durch kontrollierte Nachzuchtprogramme zum langfristigen Erhalt der bedrohten Malawisee-Fischarten beitragen. Dafür sollen auch Menschen begeistert werden.

Der Weißlippen-Phenochilus heißt wegen der Färbung „Tanzania Star Sapphire“ (Bild: Haus des Meeres).
Der Weißlippen-Phenochilus heißt wegen der Färbung „Tanzania Star Sapphire“ (Bild: Haus des Meeres).

Was im Becken zu finden ist

Es beherbergt ein ungleiches Paar, das oft zusammen angetroffen werden kann: Der Weißlippen-Phenochilus (Placidochromis phenochilus). Zu sehen sind auch der deutlich größere Fünffleckmaulbrüters (Fossorochromis rostratus) und die vom Aussterben bedrohten Schwefelkopf-Kaiserbuntbarsche (Aulonocara maylandi).

Der Schwefelkopf-Kaiserbuntbarsch mit dem leuchtend gelben Band am Oberkopf (Bild: Haus des Meeres).
Der Schwefelkopf-Kaiserbuntbarsch mit dem leuchtend gelben Band am Oberkopf (Bild: Haus des Meeres).
Beim Fünffleckmaulbrüter (Bild: Haus des Meeres).
Beim Fünffleckmaulbrüter (Bild: Haus des Meeres).
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