Capgemini: 100 Kilogramm Müll auf Donauinsel gesammelt

Das Capgemini Team | ©River Cleanup

Im Zuge der River Cleanup Initiative führte das Team von Capgemini Consulting Österreich eine Reinigungsaktion auf der Donauinsel durch. Mehr als 45 MitarbeiterInnen beteiligten sich und sammelten dabei ganze 100 Kilogramm verschiedener Abfälle ein.

Ziel der Maßnahme war es, das Bewusstsein für Umweltverschmutzung zu schärfen und gemeinsam zu einer saubereren und nachhaltigeren Lebensweise beizutragen.

Flüsse von Plastik befreien

Weltweit gelangen jedes Jahr etwa 11 Milliarden Kilogramm Plastik in unsere Ozeane, ein erheblicher Anteil davon über Flusswege. River Cleanup hat es sich zur Mission gemacht, Flüsse auf der ganzen Welt frei von Plastik zu machen. Vor diesem Hintergrund plant die Organisation Reinigungsaktionen, klärt jüngere Generationen zum Thema Umweltverschmutzung auf und arbeitet mit Unternehmen zusammen, um deren Denkweise und Aktivitäten in puncto Umweltbewusstsein zu schärfen. Ziel ist es, sowohl Einzelpersonen als auch Organisationen dazu zu bewegen, Teil einer Lösung dieses Problems zu werden.

Arno Doggen und Martina Sennebogen | ©River Cleanup

Vorbildrolle für nachhaltige Zukunft

Dass Capgemini Österreich diesem Aufruf kürzlich folgte, versteht sich für Vorstandsvorsitzende Martina Sennebogen von selbst: „Die Teilnahme an der River Cleanup-Aktion auf der Wiener Donauinsel unterstreicht unser Bestreben, eine Vorbildrolle bei der Gewährleistung einer nachhaltigen Zukunft zu übernehmen. Wir sehen es als unsere Verpflichtung, aktiv zur Lösung globaler Umweltprobleme beizutragen. Die Schärfung des Bewusstseins für Umweltfragen in unserer Gesellschaft ist dabei von essenzieller Bedeutung.“ 

Die River Cleanup-Aktion stand im Rahmen der Green IT Challenge, bei der die MitarbeiterInnen von Capgemini in der Vergangenheit bereits 10.000 Kilogramm Plastikmüll aus dem Citarum-Fluss in Indonesien beseitigen konnten.