Im Weltmuseum

Dia de Muertos: Wenn die Toten zu Besuch kommen

Advertorial

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Vom 18. Oktober bis 1. November 2026 bietet das Weltmuseum Wien ein abwechslungsreiches Programm für die gesamte Familie rund um diese einzigartige mexikanische Tradition des Dia de Muertos.

Buntes Fest in Mexiko

Rund um den 1. November gedenken Familien in Mexiko ihrer verstorbenen Angehörigen und nahestehenden Menschen – allerdings nicht in stiller Trauer: Das Fest ist geprägt von Farben, Blumen, Musik, Essen und persönlichen Erinnerungen an die Verstorbenen. Der Tod wird dabei nicht ausgeblendet, sondern als Teil des Lebens und als Anlass verstanden, die Verbindung zu den Verstorbenen zu feiern.

Das stimmungsvolle mexikanische Totenfest wird im Weltmuseum Wien auch heuer wieder zelebriert mit einem prachtvoll geschmückten Totenaltar, Führungen, Kreativworkshops und weiteren Programmpunkten.

Festlich geschmückter Totenaltar

Ein besonderer Höhepunkt der Feierlichkeiten im Weltmuseum Wien ist die Ofrenda – ein festlich geschmückter Totenaltar – der Künstlerin Stephany Daphne Rodríguez Cabañas, die vom 18.Oktober bis Allerheiligen in der Säulenhalle zu sehen ist. Ofrendas sind ein zentraler Bestandteil des Día de Muertos.

In Mexiko werden diese Altäre mit großer Sorgfalt und zahlreichen persönlichen und symbolischen Elementen für die Verstorbenen gestaltet. Rodríguez Cabañas hat für das Weltmuseum Wien zum wiederholten Male eine eindrucksvolle Ofrenda geschaffen, die diese Form des Erinnerns in den Museumsraum überträgt.

So wird die Säulenhalle des Weltmuseums Wien zu einem Ort, an dem Erinnern durchaus bunt sein darf – und der Tod für ein paar Tage mitten im Leben Platz nimmt.

Feiern, gestalten und Erinnerungen teilen

Wie funktioniert eine Ofrenda und welche Bedeutung haben Blumen, Kerzen, Speisen und Erinnerungsstücke? Die Kurzführungen La Ofrenda – Der Totenaltar (25. Oktober, 16:45 Uhr, 31. Oktober, 16:00 Uhr) geben Einblicke in die Tradition der Totenaltäre und ihre Bedeutung. Eine weitere Führung unter dem Titel „R.I.P.“ (25. Oktober, 15:45 Uhr) richtet den Blick auf Bestattungstraditionen und Objekte im Weltmuseum Wien, ihre Bedeutung in den jeweiligen Herkunftsgesellschaften und ihre Wege nach Wien.

Totenkopfschmuck selbst gestalten

Wer selbst kreativ werden möchte, kann in einem Workshop mit Stephany Rodríguez Cabañas am 31. Oktober um 14:00 Uhr einen eigenen Totenkopfschmuck gestalten. Inspiriert von der farbenfrohen Ästhetik des Día de Muertos entstehen dabei individuelle Schmuckstücke – für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren.

Auch Programm für Kinder und Familien

Auch Kinder und Familien kommen auf ihre Kosten: Ein vielfältiges Programm – von Mexikanische Totenköpfe verzieren über das Gestalten eines ganz persönlichen Bilderrahmens für die Ofrenda bis hin zum Basteln eines festlichen Blumenkopfschmucks oder Papierskelette – lädt dazu ein, sich spielerisch und kreativ mit den Traditionen des Día de Muertos auseinanderzusetzen.

Zum Höhepunkt der Feierlichkeiten am 1. November (13:30, 14:30, 15:30 und 15:30 Uhr) geben interaktive Führungen mit Künstlerin Stephany Rodríguez Cabañas Einblicke in die Gestaltung und Symbolik der Ofrenda. Dazu können Besucher*innen die mexikanischen Riesenfiguren Mojigangas aus nächster Nähe erleben und selbst ausprobieren. Die mexikanische Tanzgruppe Ameyallis sorgt mit einer Vorführung für einen stimmungsvollen Abschluss.

Der Zugang zur Ofrenda in der Säulenhalle ist für Besucher kostenlos

Das gesamte Programm inkl. Buchungsdetails zum Día de Muertos finden Sie hier.

Das Weltmuseum Wien ist ein Museum des KHM-Museumsverbands, der als bedeutendste museale Wissenschafts- und Forschungseinrichtung Österreichs gilt. Der Verband umfasst das Kunsthistorische Museum, das Weltmuseum Wien, das Theatermuseum, und die weiteren Standorte Kaiserliche Schatzkammer, Kaiserlichen Wagenburg, Theseustempel im Volksgarten und Schloss Ambras bei Innsbruck. Der KHM-Museumsverband ist einer der größten Museumsverbände Europas und vereint ein einzigartiges Spektrum an Kunst- und Kultursammlungen von der Antike bis zur Gegenwart, von europäischer bis außereuropäischer Kunst.

Dia de Muertos im Weltmuseum
©Stephany Daphne Rodriguez Cabañas
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