Von März bis November verwandeln sich die Klubs in Orte der Begegnung, an denen unterschiedliche Länder, Traditionen und Bräuche im Mittelpunkt stehen. Ob kulinarisch, musikalisch oder künstlerisch – jede Station bringt ein neues Stück Weltkultur in die Stadt.

Klubs als Tor zur Welt

„Wien ist international und verbindet – genau das zeigen wir mit diesem Projekt.“

…betont Geschäftsführer Christian Hennefeind. Die Klubs seien weit mehr als Treffpunkte: In den kommenden Monaten werden sie zu kulturellen Drehkreuzen.

Auch Bereichsleiterin Madlena Komitova unterstreicht den offenen Zugang:

„Hier kann jede*r mitmachen – egal ob jung oder junggeblieben. Es geht um Neugier, Austausch und gemeinsames Erleben.“

Kulinarik, Tanz und Traditionen

Das Programm ist so bunt wie die Welt selbst:

🎉 Feste & Feiern: Von französischen Crêpes am Nationalfeiertag bis zum mexikanischen Día de los Muertos – gefeiert wird rund um den Globus.
🖼️ Kunst & Handwerk: Origami aus Japan, Dala-Pferde aus Schweden oder afrikanische Trommeln bringen Kreativität ins Klubleben.
🎼 Musik & Tanz: Ob Samba, Flamenco oder Wiener Walzer – die Tanzflächen werden international.
🎲 Spiele aus aller Welt: Pétanque, Carrom oder skandinavische Klassiker laden zum Mitmachen ein.

So wird jeder Klubbesuch zu einer kleinen Weltreise – ganz ohne Jetlag.

Die nächsten Stationen in den Bezirken

Auch in den kommenden Wochen stehen spannende Länder im Fokus:

  • 14. April: Norwegen im Klub Rauchfangkehrergasse 19 (15. Bezirk)
  • 16. April: Montenegro im Klub+ All in Village3 (3. Bezirk)
  • 21. April: Mauritius im Klub Jedleseer Straße 66/37 (21. Bezirk)
  • 27. April: Schweden im Klub Perchtoldsdorfer Straße 1 (23. Bezirk)

Mitmachen leicht gemacht

Alle Termine und Details zur Aktion finden Interessierte online sowie in der kostenlosen KlubsApp. Wer also Lust auf eine Weltreise hat, muss Wien nicht verlassen – ein Besuch im nächsten Klub genügt.

 

In 80 Tagen um die Klubs_Frankreich

Ein Hauch von Frankreich im Grätzl: Der Pensionist*innenklub Faistauergasse im 13. Bezirk verwöhnte mit feinen französischen Spezialitäten. | ©Häuser zum Leben