Bezirksfokus: Wo der Vorsteher gerne hingeht

(C) Diesner: Im Café Weingartner lauscht Dietmar Baurecht gerne dem Klang der Billardkugeln.
(C) Diesner: Im Café Weingartner lauscht Dietmar Baurecht gerne dem Klang der Billardkugeln.

Jeder hat so seine Lieblingsplatzerln im Bezirk – oft in der Nähe der Wohnung. Ein kleiner Streifzug durch beliebte Grätzeln. So auch Dietmar Baurecht, Bezirksvorsteher von Rudolfsheim-Fünfhaus.

Nach den Lieblingsplätzen zu fragen, ist auch eine gute Möglichkeit, private Vorlieben und Eigenheiten zu erfahren. So gibt der neue Bezirksvorsteher gerne einiges preis – etwa, dass er einen putzigen Jack-Russell-Dackel hat, mit dem er gerne im Auer-Welsbach-Park spazieren geht: „Dort ist es perfekt für ihn.“

Café & Märkte

(C) Diesner: Beim Schwendnermarkt will der Bezirksvorsteher das Potenzial verbessern.

Antreffen kann man Dietmar Baurecht aber auch in Caféhäusern wie dem Weingartner in der Goldschlagstraße: „Ich mag es sehr, in Ruhe Zeitung zu lesen und im Hintergrund den speziellen Klang der Billardkugeln zu hören.“ Ehe er ein bisschen einkaufen geht: „Am Schwendermarkt mag ich die schöne Stimmung mit dem neuen Wasserspiel – wenn es wärmer wird, dann geht einem das Herz auf.“

Und bei den 20 Marktständen findet er auch einiges für den heimischen Herd. Ebenso auf dem überdachten Meiselmarkt: „Sehr gut zum Einkaufen, er ist lebendig und vielfältig“, sagt der Vorsteher.

Platz & Straßenzug

(C) Joham: Der Meiselmarkt funktioniert seit Jahren: „Er ist lebendig und vielfältig!“

Als weitere „Lieblingsorte“ nennt er den Wieningerplatz, „wo die Stadt atmet und man sich frei fühlt“ sowie die äußere Mariahilfer Straße. Ein langes „Platzerl“: „Ich sehe den Bereich wie eine Perlenkette, die sich entwickelt und mit der Zeit zusammenwächst.“ Er geht gerne strandeln und schaut, wie sich der Teil entwickelt: „Vom Ikea bis zur Schwendergasse – hier entsteht Besonderes.“