Das gemeinsame Schlafzimmer gilt als Ort der Ruhe, der Nähe und des Miteinanders. Doch was, wenn genau dort der Haussegen schief hängt? Schnarchen ist für viele Paare ein Dauerbrenner – und längst kein harmloses Ärgernis mehr. Wird eine Partnerin oder ein Partner Nacht für Nacht aus dem Schlaf gerissen, leidet nicht nur die Erholung, sondern oft auch die Beziehung. Gereiztheit am Tag, Diskussionen am Abend und irgendwann die Frage: Wie lange hält man das noch aus?

Tatsächlich ist Schnarchen weit verbreitet. Rund zwei Millionen Menschen in Österreich sollen betroffen sein. In Beziehungen, die ohnehin kriseln, ist mehr als jeder Dritte vom nächtlichen Sägen des Partners genervt. Doch selbst glückliche Paare kommen an ihre Grenzen, wenn der Schlaf dauerhaft gestört ist.

Getrennte Schlafzimmer – Ausweg oder Sackgasse?

Viele Paare greifen irgendwann zur Notlösung: getrennte Betten. Kurzfristig bringt das zwar Ruhe, langfristig aber oft Distanz. Denn der gemeinsame Schlaf spielt für Nähe und Verbundenheit eine größere Rolle, als man denkt. Wer dauerhaft ausweicht, verliert nicht selten ein wichtiges Stück Alltagsintimität. Die Suche nach Alternativen führt dann häufig zu Sprays, Hausmitteln oder Tipps aus dem Internet – mit überschaubarem Erfolg.

An der Ursache ansetzen statt herumprobieren

Was viele nicht wissen: In den meisten Fällen entsteht Schnarchen, weil sich im Schlaf die Muskulatur entspannt und der Unterkiefer nach hinten rutscht. Die Atemwege verengen sich, Weichteile beginnen zu vibrieren – das bekannte Geräusch entsteht. Genau hier setzen moderne Anti-Schnarchschienen, wie LunaSol, an. Sie halten den Unterkiefer leicht nach vorne verlagert und sorgen so dafür, dass die Atemwege frei bleiben.

Eine individuell angepasste Schiene wird vom Zahnarzt angefertigt und direkt während des Schlafens getragen. Nach kurzer Eingewöhnung berichten viele Betroffene von deutlich ruhigeren Nächten – für sich selbst und für den Partner.

Wieder gemeinsam einschlafen – und erholt aufwachen

Der Weg zur Schiene ist unkompliziert: Zunächst wird abgeklärt, ob es sich um harmloses Schnarchen oder um eine behandlungsbedürftige Schlafapnoe handelt. In den meisten Fällen reicht der Gang zum Zahnarzt, der einen Abdruck nimmt und die Schiene anpassen lässt. Nach einer kurzen Testphase steht dem täglichen Einsatz nichts mehr im Weg.

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Orthos Fachberater, Ingo Göttner | ©Orthos Fachlabor