Schulbau wird arg behindert

(C) Krause: Einsprüche wurden mit fadenscheinigen Gutachten ohne Engagement bekämpft.
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Seit 2017 ist eine Schul­erweiterung der Volksschule in der Rötzergasse 2–4 geplant. Und die Bauarbeiten haben auch bereits begonnen. Dann aber haben Beschwerden von Anrainern den Bau verzögert. Im August 2021 schließlich wurde ein Bauzaun vor der Rötzergasse 6 aufgestellt – und zwischen MA 56 und der Schule wurden ­Vereinbarungen über die Aufstellung von ­Containern im Schulgarten und die Verlegung des Schul­eingangs getroffen.

Mauer statt Aula

Im Februar 2022 erfolgten die ersten Abbrucharbeiten: Die Bäume im Schulhof wurden gefällt, der Platz als Lagerplatz verwendet. Im Mai besagten Gerüchte, dass es mit der Schul­erweiterung Probleme gäbe. Anstatt der geplanten Aula wurde eine hohe Mauer errichtet, die den Innenhof unbenutzbar macht. Anfragen im ­Bezirk werden grantig beantwortet: „Das ist leider Sache der Schulverwaltung unter Vizebürgermeister und Stadtrat Christoph Wiederkehr!“ Und da geht offensichtlich überhaupt nichts weiter.

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