„Margareten spricht“ ist eine neue Initiative, die den Austausch im Bezirk stärken und aktuelle Themen des Zusammenlebens sichtbar machen will. Mehrmals im Jahr finden an wechselnden Orten in Margareten Diskussionsabende statt, begleitet von kulturellen Beiträgen wie Musik, Lesungen oder Performances. Im Fokus stehen Fragen rund um Wohnen, Nachhaltigkeit, Bildung, Kultur und Nachbarschaft – diskutiert im offenen Dialog zwischen Expert:innen, engagierten Bewohner:innen und politischen Vertreter:innen.
Auftakt: Wohnen ohne Diskriminierung
Der erste Termin geht am Donnerstag, 29. Jänner, um 18.30 Uhr im QWien – Zentrum für queere Geschichte über die Bühne. Auf Einladung der SPÖ-Politikerinnen Elke Hanel-Torsch und Alexandra Rezai diskutieren Fachleute zum Thema „Wie gelingt diskriminierungsfreie Wohnungsvergabe?“. Anlass ist die Tatsache, dass viele Menschen bei der Wohnungssuche Benachteiligung erfahren.
Am Podium diskutieren unter anderem Wohnrechtsexpertin Marisa Herzog-Perchtold (Mietervereinigung Wien), Julia Moser (Frauen* mit Behinderung), Helga Haberler (Wiener Antidiskriminierungsstelle für LGBTIQ-Angelegenheiten) sowie Vertreter:innen aus der Immobilienbranche. Nach der Diskussion ist Raum für Fragen, Ideen und Anmerkungen aus dem Publikum. Für den musikalischen Rahmen sorgt Singer-Songwriter Constantin Luger.
Margareten spricht
29. Jänner, 18.30 Uhr
Einlass: 18.15 Uhr
QWien – Zentrum für queere Geschichte,
5., Ramperstorffergasse 39
Eintritt frei!