Vergessen Sie gleiche Bildpaare – hier wird es sprachlich knifflig. Bei „Wort im Wort“ gehören zwei Kärtchen nur dann zusammen, wenn sich ein Begriff vollständig im anderen versteckt. Klingt einfach? Ist es nicht. So wird etwa aus „Ass“ und „Fass“ ein Paar, während „Affe“ und „Ameise“ leer ausgehen.

Insgesamt warten 27 Wortpaare darauf, entdeckt zu werden: von „Eier–Feier“ über „Lasche–Flasche“ bis hin zu „Ohr–Rohr“. Dabei sind nicht nur ein gutes Gedächtnis, sondern vor allem schnelles Umdenken gefragt.

Spielspaß für Jung und Alt

Gespielt wird nach dem bewährten Memo-Prinzip: 54 Kärtchen werden verdeckt aufgelegt, reihum decken die Spieler jeweils zwei auf. Stimmen die Begriffe überein – im Sinne des „Wort im Wort“-Prinzips – darf das Paar behalten und gleich weitergespielt werden. Andernfalls heißt es: gut merken und zurückdrehen.

Das Spiel eignet sich für zwei bis sechs Personen ab acht Jahren und punktet vor allem durch seinen generationenübergreifenden Reiz. Denn während die Jüngeren oft schneller kombinieren, bringen die Älteren ihre Erfahrung ins Spiel.

Gehirnjogging inklusive

Der besondere Clou: Der Wechsel vom Bild zum passenden Begriff fordert die grauen Zellen ordentlich heraus. Da nicht jedes Motiv sofort eindeutig ist, sind alle Begriffe auch in der Anleitung nachzulesen – ein hilfreicher Bonus für alle, die es ganz genau wissen wollen.

So wird „Wort im Wort“ nicht nur zum unterhaltsamen Zeitvertreib, sondern auch zum effektiven Training für Konzentration und Sprachgefühl.

Mehr Infos unter piatnik.com/spiele/gesellschaftsspiele/memos/wort-im-wort

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