So geht’s dem Wien-Tourismus

Gäste-Report: Weniger Deutsche, mehr Amerikaner

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Im heurigen August wurden in Wien rund 1,9 Millionen Gästenächtigungen (minus 0,2 Prozent) gezählt. Seit Jahresbeginn wurden rund 13,1 Millionen Nächtigungen verzeichnet (plus 4 Prozent). Es geht aufwärts.

Zwischen Jänner und Juli 2026 erwirtschafteten die Tourismus-Betriebe der Stadt einen Nächtigungsumsatz von rund 758 Millionen Euro (plus 2 Prozent).

Weniger Deutsche im August

Den August schloss Wien mit 1.907.000 Nächtigungen ab – das sind um 0,2 Prozent weniger als im August 2025. Im bisherigen Jahresverlauf verzeichnete die Bundeshauptstadt 13.083.000 Übernachtungen – das bedeutet einen Zuwachs von 4 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Mit 332.000 Übernachtungen (minus 4 Prozent) im August führt Deutschland die Liste der Top-10-Märkte im bisherigen Jahresverlauf weiter an, gefolgt von Österreich (255.000, plus 5 Prozent), den USA (113.000, plus 6 Prozent), Italien (150.000, plus 5 Prozent), Großbritannien (69.000, plus 0,4 Prozent), Spanien (85.000, plus 1 Prozent), Polen (77.000, plus 1 Prozent), Frankreich (64.000, plus 3 Prozent), der Türkei (35.000, plus 21 Prozent) und China (44.000, plus 17 Prozent).

Bis zum Sommer mehr Gäste

Zwischen Jänner und Juli konnten die Betriebe 758.006.000 Euro an Nächtigungsumsatz erwirtschaften, das sind um 2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer betrug im August rund 75 Prozent (8/2025: rund 78 Prozent), jene der Betten 57,9 Prozent (8/2025: 60,2 Prozent).

Auslastung marginal gesunken

Im bisherigen Jahresverlauf (Jänner bis August) lag die Zimmerauslastung bei rund 66 Prozent (1-8/2025: rund 67 Prozent), die Bettenauslastung bei 51,2 Prozent (1-8/2025: 51,5 Prozent). Insgesamt waren im August rund 85.500 Hotelbetten in Wien verfügbar – das waren um etwa 2.400 Betten mehr als im August 2025 angeboten wurden.

Die Innenstadt-Hotels müssen trotz des Touristen-Booms um die Gäste kämpfen (Bild: ZVG).
Die Innenstadt-Hotels müssen trotz des Touristen-Booms um die Gäste kämpfen (Bild: ZVG).
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