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KAV-Pflegehäuser öffnen Gastrobetriebe für externe Besucher

Die neun Pflegehäuser des Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) sind alle mit einem eigenen Kaffeehaus-Betrieb und teils Schanigarten ausgestattet. Bis jetzt wurden diese großteils nur von den Bewohnern und deren Angehörigen genutzt oder galten als Insider bei Anrainern. Jetzt setzt man auf Transparenz und will mehr externe Besucher in den Gastrobetrieben willkommen heißen. Versorgt werden die Besucher mit Kaffee, Kuchen und kleinen Hauptspeisen. Einige der Betriebe locken auch mit Spezialitäten wie selbstgemachtem Speiseeis (Pflegewohnhaus Liesing) oder Wein und Speck aus dem Burgenland (Pflegewohnhaus Baumgarten).

Besseres Miteinander von Jung und Alt
Das Zusammenkommen von verschiedenen Generationen steht hierbei im Vordergrund. „Unsere Pflegewohnhäuser sollen nicht ausschließlich den Betagten zur Verfügung stehen – wir wollen Jung und Alt noch mehr zusammenbringen“, so Susanne Drapalik, Direktorin der KAV-Teilunternehmung Pflegewohnhäuser.
Die meisten Kaffeehäuser haben täglich von morgens bis zum frühen Abend geöffnet. Im Zuge von Führungen besteht auch die Möglichkeit, sich über die pflegerischen, medizinischen und therapeutischen Angebote der Häuser informieren zulassen.

Pflegwohnhaus Baumgarten (14., Seckendorfstr. 1): MO-FR 7-18 Uhr: SA, SO und Feiert. 10-18 Uhr
Pflegewohnhaus Simmering (11., Dittmanng. 5): MO-SO 9-17 Uhr
Pflegwohnhaus Liesing (23., Haeckelstr. 1A): MO-FR 7.30-18 Uhr; SA,SO u Feiert. 7.30-18 Uhr
Pflegewohnhaus Donaustadt (22., Langobardenstr. 122a): MO-FR 9.30-18 Uhr; SA,SO u Feiert. 9.30-18 Uhr
Pflegewohnhaus Innerfavoriten (10., Bernhardtstalg. 32): MO-FR 9-17 Uhr; SA,SO u Feiert. 9-17 Uhr
Pflegewohnhaus Meidling (12., Stüber-Gunther-Gasse 2): MO-FR 10-18 Uhr; SA,SO u Feiert. 10-18 Uhr
Pflegewohnhaus Leopoldstadt (2., Engerthstr. 154): MO-FR 11-17 Uhr; SA,SO u Feiert. 11-17 Uhr
Geriatriezentrum Floridsdorf (21., Bentheimstr. 5): MO-SO 10-18 Uhr
Pflegewohnhaus Rudolfsheim-Fünfhaus (15., Kardinal-Rauscher-Platz 2): MO-SO 9-18 Uhr

Neues Tageszentrum für Obdachlose

Seit Mai diesen Jahres findet sich das erste Tageszentrum für Obdach- und Wohnungslose nördlich der Donau. Sieben solcher Zentren gibt es in Wien bereits. Mit dem „NORD_light“ eröffnet die Volkshilfe eine weitere Sozialeinrichtung als Rückzugsort für Betroffene.
„Hinsehen wo andere wegsehen. Das ist das Credo der Volkshilfe und unser zentraler Ansatz der Wohnungslosenhilfe“, so Rudolf Hundstorfer, Präsident der Volkshilfe Wien.

Sicherer Ort für Männer und Frauen
Insgesamt stehen 4 Ruheräume, einer davon speziell für Frauen zur Verfügung. Gerade in Sommermonaten sind die Aufenthaltsräume mit Ventilatoren gekühlt und sind ein Rückzugsort vor der Hitze. Das Tageszentrum bietet außerdem Waschmaschinen, Essen und Getränke sowie Sanitärräume. Diese haben für Frauen und Männer jeweils getrennte Bereiche. Weiters werden Handtücher, Hygieneartikel, Bettwäsche und Kleidung zur bereit gestellt. Die persönlichen Gegenstände können in Spinden verstaut und Wertsachen beim Personal hinterlegt werden.

Das ganze Jahr geöffnet
Das Tageszentrum hat von Mai bis November von 10:00 bis 17:30 Uhr geöffnet. In den Wintermonaten öffnet ein Winternotquartier an der selben Adresse. Der Aufenthalt ist jeder Person ab 18 Jahren erlaubt. Außer der Bereitschaft, die Hausordnung einzuhalten, gibt es keine weiteren Bedingungen. Alkohol ist in „sozial verträglichen Mengen“ erlaubt. Dazu zählen keine Spirituosen oder Getränke in Glasflaschen. Auch Tierbesitzer sind im NORD_light willkommen.

Den Betroffenen zu neuen Perspektiven verhelfen
Die Wiener Wohnungshilfe und die Volkshilfe ermöglichen obdachlosen Menschen mit dieser Anlaufstelle eine neue Perspektive und Hoffnung darauf, wieder selbstbestimmt wohnen zu können.
„Es gibt leider auch im Jahr 2019 noch immer Menschen für die saubere Bettwäsche und Hygieneartikel einen Luxus darstellen. Das ist nicht nur sehr traurig – sondern auch eine Mahnung an uns als Gesellschaft die sozialen Verantwortungen wahrzunehmen und von Obdachlosigkeit betroffene Personen nicht ihrem Schicksal auf der Straße zu überlassen“, so Ernst Nevrivy, Bezirksvorsteher der Donaustadt, welcher das Projekt ebenfalls unterstützt.

Floridsdorf: wohnpartner-Boccia- und Schachturnier

Am 30. August findet in Floridsdorf zum 8. Mal das wohnpartner-Bocciaturnier statt. Bis zu 20 Teams kommen auf vier Bahnen zusammen und werden von Profis mit Tipps und Tricks tatkräftig unterstützt. Das Turnier ist daher auch für Anfänger geeignet. Zusätzlich findet auch ein Schachturnier, jeweils für Erwachsene und Kinder statt. Der Fokus des Nachmittags liegt auf einem freundschaftlichen Miteinander, einer guten Nachbarschaft und Spaß am Spiel. Auch ein Buffet und ein Sing along mit dem 1. Wiener Gemeindebauchor sind Teil des Programms.
Veranstaltet wird das Event von wohnpartner mit Unterstützung von der Wiener Wohnen Haus- und Außenbetreuung, Wiener Wohnen und den BewohnerInnen.

vollständiges Programm:
Boccia-Turnier
Kinder-Crossboccia
Schachturnier (auch für Kinder)
Simultanschach
Sing along mit dem 1. Wiener Gemeindechor

 

Anmeldung unter: 01/24503 21085 (Deadline: Donnerstag 29.08.2019)
Datum: 30.8.2019
Uhrzeit: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Seitenstraße 21-55
1210 Wien
im Hof der Stiegen 143-148, Zugang über Ruthnergasse 5

 

 

Neu: IT-Geräte beim Altwaren Tandler

Seit 7. August finden sich im Sortiment des 48er-Tandler, im fünften Wiener Gemeindebezirk, auch IT-Geräte. Laptops, PCs, Drucker und weiteres Zubehör werden genauestens geprüft, gereinigt und mit einer Produktbeschreibung ausgestattet. Alle Laptops und PCs sind zudem datengelöscht und mit dem Betriebssystem Windows 10 ausgestattet. Im Set können Monitor, PC, Tastatur und Maus schon ab 130 Euro gekauft werden. Laptop gibt es bereits ab 180 Euro. Durch den Kauf von bereits verwendeten, Second Hand Produkten, wird nicht nur die eigene Geldbörse sondern auch die Umwelt geschont. Der 48er-Tandler unteranderem auch Kleidung, Möbel, Spielsachen und Sport- und Musikgeräte.

Nähre Infos:
Adresse: 5., Siebenbrunnenfeldgasse 3
Mittwoch bis Samstag von 10 – 18 Uhr
Misttelefon: +43 1 546 48
www.48ertandler.at

Neue Marktordnung bringt mehr Besucher

Die neuen Kernöffnungszeiten auf den Wiener Märkten zeigen erste positive Auswirkungen: immer mehr Menschen kaufen am Markt ein – speziell Berufstätige am Nachmittag.

Eine Frequenzzählung zeigte, dass die Besucherzahlen im letzten Jahr auf rund 360.000 pro Woche gestiegen sind. Das ist die höchste Frequenz die je erreicht wurde. „Mit der neuen Marktordnung und den Kernöffnungszeiten ist es uns gelungen, elf Prozent mehr BesucherInnen auf den Markt zu bringen. Die Wiener Märkte sind fit für die Zukunft und begeistern immer mehr Menschen“, so Märkte-Stadträtin Ulli Sima. Seit der neuen Regelung kaufen Kunden häufiger nach 15 Uhr ein, weil sie um diese Zeit nicht mehr nur auf Supermärkte angewiesen sind.

 

Wiens Besucherlieblinge

Der Brunnenmarkt ist mit 72.674 Besuchern der am stärksten besuchte Markt noch vor dem Naschmarkt und dem Rochusmarkt. Märkte gibt es in Wien bereits seit dem Jahr 1208. Heute arbeiten etwa 4.000 Menschen auf 17 Märkten. Neuen Schwung bringen Events wie das „Marktkino“ oder die „Mottomärkte“ am Naschmarkt.

 

Nähre Informationen:

https://www.wien.gv.at/freizeit/einkaufen/maerkte/

Wiener Märkte –App

Neues Frauenhaus in der Wiener Innenstadt

Seit Juli findet man in der Wiener Innenstadt das „Stadt Wien Frauenzentrum“, welches die erste allgemeine Anlaufstelle für alle Wienerinnen bietet. Frauen können an fünf Tagen der Woche juristische und psychologische Beratung bei Scheidungen, Gewalt in der Familie, finanzielle Probleme oder bei der Vereinbarung von Familie und Beruf in Anspruch nehmen. „Gerade in schwierigen Situationen ist es wichtig, sofort zu handeln und Frauen mit Beratung und Weitervermittlung an die richtigen Stellen zu helfen“, so Stadträtin Kathrin Gaal.

 

Vertraulich, anonym und kostenlos

Erstberaten werden die hilfesuchenden Frauen, von erfahrenen Juristinnen, einer Sozialarbeiterin und einer Psychologin, vor Ort. Dies ist persönlich oder telefonisch unter der Nummer des bisherigen Frauentelefons (01/408 70 66) möglich. Für die weiterführende Beratung wird ein Termin vereinbart. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf der Anonymität.

 

Zentrale Anlaufstelle

Dank seiner zentralen Lage in der Rathausstraße 2 im 1. Bezirk ist die Einrichtung auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Das Gebäude ist barrierefrei und niederschwellig zugänglich und verfügt außerdem über eine Kinderspielecke.

Zusätzlich zu den Beratungen werden Workshops und Veranstaltungen zu verschiedenen Themen angeboten.

 

Öffungszeiten:

Mo, Di, Mi: 9-17 Uhr

Do: 9-18 Uhr

Fr: 9-16 Uhr

An Feiertagen geschlossen

Adresse: 1., Rathausstraße 2 1010 Wien

Telefon: 01/408 70 66

Weitere Informationen: https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/beratung/frauenzentrum/

Halbe Million für bessere Nachbarschaft

Ab dem 19. August gibt es eine neue Möglichkeit, Nachbarschaftsprojekte, die das Miteinander in Wien verbesseren sollen, zur Förderung einzureichen. Im Juli wurde der „Fördertopf für innovative und soziale Nachbarschaftsprojekte“ vorgestellt. Mit 500.000 Euro aus dem Sozialbudget sollen ab August neue Projekte der Bewohner Wiens gefördert werden, welche das Zusammenleben in den Grätzln stärken.

 

Unabhängige Jury entscheidet über Förderungen

Diese können auf der Website des Dachverbandes für Wiener Sozialeinrichtungen (www.dachverband.at) eingereicht werden. Das ist auch in Form eines Videos möglich. Die Projekte müssen mindestens zu zweit entwickelt werden und sollen „innovativ“ und für eine „Verstärkung des Zusammenhalts im Grätzl“. Eine unabhängige Expertenjury entscheidet schließlich, welchen Projekten eine Förderung zugesagt wird.

Pro Projekt können höchstens 20.000 Euro Fördergelder erhalten werden. Kleine Vorhaben sollen gezielt 2.000 bis 5.000 Euro Unterstützung erhalten. „Der Fördertopf ist so eingerichtet, dass nicht nur wenigen, ausgewählten Spitzenprojekten Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, sondern allen Wienerinnen und Wienern die Partizipationsmöglichkeit zur Verfügung steht“, so SPÖ-Gemenderätin Gabriele Mörk.

 

Jeder kann mitmachen

Grünen-Gemeinderätin Ursula Berner:„Das wichtigste für mich ist im Zusammenhang mit der neuen Förderung für soziale Projekte, dass jeder und jede einfach aktiv werden kann. Wir wollen alle motiviere, sich für ein gutes Miteinander einzubringen.“

WienXtra Ferienspiel bei der Wiener Polizei

Der See- und Stromdienst der Polizei Wien bietet am 10. August für Kinder die Möglichkeit Polizeiarbeit aus einem neuen Blickwinkel kennenzulernen.

Mit „Gustav dem sprechenden Funkwagen“, einem ausgestellten Polizeimotorat und weiterem Programm der Kinderpolizei, werden von 13-18 Uhr Kinder und Eltern unterhalten. Die Wiener Einsatzgruppen Alarmabteilung (WEGA) veranstaltet zudem eine Waffen- und Geräteschau und es besteht die einmalige Möglichkeit auf einem Polizeiboot mitzufahren.

Wann: 10. August 2019

Wo: Wien-Leopoldstadt, Handelskai 267

Weiterer Termin des Ferienspiels:

Polizeidiensthundeeinheiten in Wien-Floridsdorf

Wann: 24. August 2019

Wo: Hofherr Schrantz Gasse 6

Dianabad muss nach über 200 Jahren schließen

Früher ein Badehaus für die Oberschicht, heute ein Erlebnisbad. Obwohl die Beliebtheit des Dianabades in der Leopoldstadt bei den Badegästen groß ist, steht es nun vor dem Aus.

Das Diana-Erlebnisbad bietet ein breitgefächertes Angebot von Reifenrutsche bis Sauna. Das Bad wurde im Laufe seiner Geschichte vier mal umgebaut, das letzte Mal im im Jahr 2000. Dieser Umbau kostete rund 14,5 Millionen Euro und fand unter der Bedinung statt, dass das Bad weitere 20 Jahre in Betrieb bleiben würde. Da diese Frist im Oktober 2020 endet, wollten die Eigentümer, Raiffeisen und Uniqa, der Stadt Wien ein Miet- oder Kaufangebot vorgeschlagen, welches, aufgrund fehlendem Interesse von Seiten der Stadt Wien, vom Rathaus abgelehnt wurde.

 

Zukunft ist unsicher

Gerüchten zufolge könnten Büros in dem Gebäude nachfolgen, dies hängt allerdings von den Eigentümern ab, welche noch keine näheren Informationen bekannt gegeben haben. Auch der genaue Schließungstermin ist nicht festgelegt und abhängig von den jetzigen Besitzern.

 

209 Jahre Wiener Geschichte

Als das Dianabad 1810 eröffnet wurde, war es der gut zahlenden Oberschicht vorbehalten. Im Winter wurden die Becken abgedeckt und die Hallen zu Ballsälen umgebaut. Josef Strauß eröffnete den neuen Dianasaal mit seiner „Diana-Polka“. Auch der Donauwalzer von Johann Strauß Sohn wurde hier uraufgeführt. Zudem war hatte das Dianabad nach seinem ersten Umbau im Jahr 1841 die erste überdachte Schwimmhalle Europas.

Favoriten: Neues Sportangebot im Aktiv-Park Wasserspielplatz Wasserturm

Die Wiener Gesundheitsförderung bietet von 31. Juli bis 9. Oktober 2019 ein neues Sportangebot im Aktiv-Park in Favoriten. Jeden Mittwoch von 14:00 bis 16:00 zeigen TrainerInnen den richtigen Umgang mit Fitnessgeräten und stehen für Fragen zur Verfügung. Das Angebot ist kostenfrei, findet bei jeder Wetterlage statt und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bequeme Kleidung wird empfohlen. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.

 

Wann: Von 31. Juli bis 9. Oktober 2019

Wo: Aktiv-Park Wasserspielplatz Wasserturm

  1. Windtenstraße 3, Eingang Raxstraße, Ecke Triesterstraße

 

Auflistung aller Aktiv-Parks in Wien:

http://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/aktiv-parks.html

Mehr Informationen auf www.gesundebezirke.at

Wiener Musik und Technik machen Eindruck in Texas

Einen Hauch von Zukunft atmeten die Besucher der heuer zum 31. Mal stattfindenden South by Southwest (SXSW) Conference & Festival Mitte März in der texanischen Hauptstadt Austin. Mit über 35.000 Teilnehmer ist SXSW die größte Konferenz für digitale Innovation der Welt, eingebettet in ein traditionsreiches Musik- und Filmfestival und begleitet von einem großen Kulturprogramm.

Künstliche Intelligenz am Vormarsch

Die immer schneller fortschreitende Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche war Hauptthema der Diskussionen und Veranstaltungen in der rasant wachsenden Stadt am Colorado River. „Wir werden in den nächsten 10 Jahren mehr Veränderungen erleben als in den letzten drei Jahrzehnten. Die ersten Dollar-Billionäre werden diejenigen sein, die es schaffen die Technologie der künstlichen Intelligenz in gelenkte Bahnen zu bringen”, so Mark Cuban im Rahmen der Konferenz. Der Technologie-Milliardär und TV-Star der  Erfolgsshow „Shark Tank” (der US-Version der Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen”, Dienstag, 20.15 Uhr), traf damit den Grundtenor vor Ort perfekt.

Der rasante Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz bietet nicht nur viele Chancen, etwa im Bereich der Forschung, der Medizin oder für Anwendungen im täglichen Leben (vom wäschefaltenden Laundroid bis hin zum Hausroboter Kuri der Gute-Nacht-Geschichten vorliest).

 

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Auch Herausforderungen kommen mit dem technologischen Fortschritt auf die Menschen zu. In der nahen Zukunft werden viele Berufe obsolet, die Frage wie eine arbeitsfreie Gesellschaft gestaltet werden kann wird immer zentraler. Abseits dieser Zukunftsmusik hinterließen aber auch heimische Töne einen bleibenden Eindruck bei den Besuchern der SXSW Conference.

Fortschritt aus Wien

Neben der Österreichischen Beteiligung an der Entwicklung der Zustellungs-Drohne Amazon Prime die erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde (eines der wenigen Entwicklungszentren befindet sich im Land) und dem Engagement heimischer Forschungseinrichtungen im Kampf gegen den Krebs war vor allem die Musikwirtschaft ein Höhepunkt bei SXSW 2017. Die Aussenwirtschaft Austria der Wirtschaftskammer Österreich präsentierte erfolgreiche kreative Exporte der heimischen Start-Up-Szene.


Die Amazon Drohne

Kreatives Musikbusiness

Besonderer Fokus war dabei die Musik. So stellten sich mehrere Apps vor die in der einen oder anderen Form mit Musik zu tun haben. “Music Traveler” aus Wien hat mit Billy Joel ein berühmtes Testimonial. Die von Musikern entwickelte App hilft Musikern auf Tour passende Proberäume zu finden. Für Aufsehen sorgten auch die Apps Oktav und Fretello mit denen vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen das Klavier- bzw. Gitarrenspielen einfach und an den Benutzer angepasst gelernt werden kann. Information mit Ton zu übertragen ist die Mission von Tonio, einer App aus Wien die bald in der gleichen Liga wie Bluetooth spielen möchte.

Starker Live-Auftritt

Als Highlight der Veranstaltung am 14. März im Barracuda in Austin kamen die Besucher dann in den Genuss des Debüts von “Bitten By”. Die erste Platte soll im Herbst folgen. Der Auftritt von Sängerin Patricia Ziegler, bekannt aus der Wiener Formation “We Walk Walls” wurde von der Band im Wiener Konzerthaus, über 9.000 Kilometer entfernt, live begleitet.  Durch Technik die ebenfalls aus Simmering stammt. Sofasession heißt das Startup und verbindet Musiker auf der ganzen Welt zum Proben.

(C) Dan Taylor

Ostermarkt Schloss Schönbrunn: Der Hase hoppelt dieses Jahr früher und länger

Der 14. Ostermarkt von Schloss Schönbrunn lädt auch heuer wieder zum Besuch ein, geht sogar in die Verlängerung. Auf dem Markt gibt es nicht nur das liebgewonnene Sortiment, sondern auch viele neue (Frühlings-)Angebote.
Neben Ei in allen Variationen gibt es auch Kränze und Trockenblumen-Gestecke. Weiters mit dabei sind Keramik für Haus und Garten, Dekorationen in Zinn gegossen, Tischdecken und Servietten, Hausgemachtes wie Marmeladen, Chutneys und Öle.

Maskottchen Roberta Huhn hat sich ein interaktives Stationenspiel ausgedacht, bei dem sie mit den Kindern die unterschiedlichsten Osterbräuche erkundet. In der Osterhasen-Werkstatt dürfen Kinder ihre Fingerfertigkeit unter Beweis stellen. Dort schlüpfen nämlich Küken aus Marzipan oder formen sich aus Palmkätzchen Ostergestecke.
Am Karsamstag verwandelt sich der Ostermarkt dann in ein einziges Osternest mit vielen Überraschungen. Im Kindermuseum „Schloss Schönbrunn erleben“ wird in Poldis Bastelatelier der Osterhase gesucht.
Immer Sonntags sowie am Osterwochenende swingen die Bands „Borderland Dixie Band“, „Vienna Jazz Plus“, „Miles Away“ und „4 Will Drive“. Neu ist auch die Band „OldSchoolBastards“.

Kulinarisch gibt es am Ostermarkt von Ostergröstl über Palatschinken bis Hirschsalami. Frisches Gemüse sowie feine Aufstriche sind auch dabei.
Weitere Attraktionen: Kaleidoskope, Mobiles, Tagebücher aus Leder, Leinen-, Holz- und Blechspielzeug, Räuchermännchen, gefilzte Elfen, Vogelhäuser, gedrechselte Schalen und Vasen, Bunzlauer Formen, gravierte Gläser und Schmückendes aus Strandgut.

Lust bekommen?
Wo und wann?

Im Schloss Schönbrunn
9. – 29. März 2016

Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr

Weitere Infos: ostermarkt.co.at

Wiens Beautistas aufgepasst!

Am 29. und 30. Jänner steigt in Wien das erste, große Beauty Festival! Sei dabei!

An alle, die sich vor dem Schlafengehen durch Beauty-Tutorials auf YouTube zappen und zum Aufwachen durch die News der Beauty-Blogs klicken: In Wien wird gerade fleißigst das erste, große Beauty- Festival organisiert.

Was euch dort erwartet?

SHOPPING: Beauty Flohmarkt und neue Kosmetik

ENTDECKE: Beauty Aussteller, Goodie Bag, Marken Infos

ERLEBE: Make Up Corner, Tombola und vieles mehr

 

Neben zahlreichen Marken werden auch Specials, wie ein eigener „Wedding Corner“ geboten, der es allen Bräuten leichter machen soll den passenden Hair Stylist bzw. Make up Artist für den großen Tag zu finden. 

Tombola und Goodie Bags warten neben dem bekannten „Beautyblogger Flohmarkt“ ebenfalls auf Euch!

beauty-festival-web

Facts:

 

Wann: 29.01.2016 15:00-18:00
30.01.2016 10:00-18:00

Wo: Novomatic Forum Wien
Friedrichstrasse 7, 1010 Wien

Eintritt: 3 € (one way)

Make up your life- alles rund um Beauty!