Erleichterung!

Es geht wieder schneller: U3-Teilsperre beendet

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Die sommerliche Mühsal, zwischen der Station Hütteldorfer Straße und Westbahnhof nicht mit der U3 fahren zu können, ist beendet. Jetzt geht’s zwischen Ottakring und Simmering wieder ruckzuck.

Seit 13. Juli wurden zwischen Westbahnhof und Hütteldorfer Straße die Weichen erneuert. Eine Arbeit, die nur in der schulfreien Zeit erledigt werden kann, wenn keine Schüler mit der U3 fahren und Hunderttausende Wiener auf Urlaub sind. Verständlich.

Doppelte Fahrzeit

Doch gleichzeitig mühsam, weil umständlich. So hat der Wiener-Bezirksblatt-Reporter für die Strecke zwischen U3-Endstelle Ottakring und Station Neubaugasse die doppelte Zeit gebraucht. Gut 40 Minuten statt 20 Minuten.

Die U3-Sperr-Challenge

Der Test hat ergeben (U3-Sperr-Challenge), dass es fast egal war, ob mit 48-A-Bus, mit den Bim-Linien 46, 49 oder mit der Ersatz-Bimlinie: die doppelte Zeit war nötig. Damit ist es seit heute, 31. August, vorbei: Die U3 fährt auf neuen Schienen wieder durch. Und ist durchaus ruhiger unterwegs.

E-Scooter eingeschränkt

Dafür gibt es andere Neuigkeiten in den Öffis: E-Scooter dürfen ebenso wie Fahrräder nur noch außerhalb der Stoßzeiten in der U-Bahn transportiert werden (von 9 bis 15 Uhr und wieder ab 18:30 Uhr). Die Mitnahme von allen E-Fahrzeugen in Bus und Bim ist verboten.

“Mit den neuen Beförderungsbedingungen sorgen wir für mehr Platz in den Fahrzeugen und verbessern das Miteinander in Bus, Bim und U-Bahn. Gerade in den Stoßzeiten ist es oft eng, E-Scooter nehmen viel Raum ein und können zu Stolperfallen werden. Wer sich nicht an diese Spielregeln hält, muss künftig auch mit entsprechenden Strafen rechnen”, sagt Öffi-Stadträtin Ulli Sima

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