Viele Vorstellungen ausverkauft, ein Erfolg wie seit Jahren nicht. Die Tschauner blickt auf eine erfolgreiche Sommersaison zurück. Unter dem neuen Geschäftsführer Jürgen Partaj konnte noch ein Schäuferl nachgelegt werden.
Nun biegt die Kult-Institution in Ottakring auf die Zielgerade ein: Bis zum finalen Vorhang am 6. September stehen die beiden Premieren-Erfolge “Beatles an Bord” und “Indiana Tschones und das Königreich des Fetzenschädels” noch ein letztes Mal im Mittelpunkt.

Stegreif & Eigenproduktionen
Doch auch die Stegreif-Klassiker und die Schlagerrevue „Komm ein bisschen mit nach Italien“ sorgten für volle Reihen und gefüllte Kassen. Wer die Stücke noch sehen oder die Tschauner-Atmosphäre heuer noch einmal genießen möchte, hat noch wenige Gelegenheiten dazu.

Ein spontanes Abenteuer
Zu Indiana Tschones: Ein mysteriöses Loch auf der Linken Wienzeile ruft den selbsternannten Hobby-Archäologen auf den Plan. Überzeugt davon, den Zugang zur sagenumwobenen Wiener Unterwelt entdeckt zu haben, begibt er sich gemeinsam mit Würstelstandbesitzerin Mitzi Zwutschgerl und Journalistin Vally Wurm auf Spurensuche.
Lauter Hits zum Mitsingen
Bei “Beatles an Bord” bleibt kein Mund zu! Beim Flug der Airline „Jetbaguette“ von Wien nach Paris geht so ziemlich alles schief. Ein betrunkener Pilot, ein toter Copilot in der Gepäckablage und ein ausgefallenes Triebwerk fordern das Nervenkostüm der drei französischen Stewardessen Babette, Jeanette und Raclette.
Mit gut 20 neu arrangierten Beatles-Klassikern versucht das Damentrio, exzellent besetzt mit Ines Hengl-Pirker, Marina Petkov und Ryta Tale, den drohenden Absturz schwungvoll zu übersingen. Ein Stück als Superhit!


