„Eine bitterböse Satireshow“ titelte die Kleine Zeitung, während der Falter von einem „Therapeutikum zum Mitlachen“ sprach – und damit liegt die Presse goldrichtig. Stachel und Grissemann schlüpfen in rasantem Tempo in die verschiedensten Rollen. Als charmante Shape-Shifter sezieren sie Psychotherapeuten und ihr prominent verstörtes Patientenarsenal – mit viel Witz, feiner Beobachtungsgabe und einer ordentlichen Portion Biss.
Rouladen voller Rollen – und umgekehrt
Das Bühnen-Duo wechselt Kostüme wie andere ihre Gemütslage: pausenlos. Dabei werden Charaktere dekonstruiert, Neurosen entlarvt und seelische Rouladen kunstvoll gefüllt. Das oberste Gebot für die beiden: „Bloß den Faden nicht verlieren!“
Ein Abend, der zwischen Theater, Satire und Therapiestunde oszilliert – und das Publikum garantiert bestens unterhält.
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Gewinnspiel
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