Unter den Gästen fanden sich zahlreiche bekannte Namen aus Kunst, Kultur und Gesellschaft. So wurden unter anderem der Künstler Erwin Wurm, die Schauspieler Michael Maertens und Daniel Keberle, Dompfarrer Toni Faber sowie Opernsängerin Juliette Khalil gesichtet. Auch Szenegrößen wie Musiker Peter Legat, Sängerin Sheela oder Kuratorin Alexandra Grubeck waren mit dabei.
Charmant durch den Abend führte Florian Pollack, während musikalische und literarische Highlights – darunter „My Beloved Sargnagel“ – für besondere Stimmung sorgten.
Ein Haus mit Geschichte mitten in der Stadt
Das neue Hotel liegt im Herzen der Leopoldstadt und wurde auf dem geschichtsträchtigen Areal des jüdisch-orthodoxen Vereins Adass Jisroel errichtet. Diese Vergangenheit wurde sensibel in das Konzept integriert.
Ein bewegender Moment des Abends war die Segnung durch Toni Faber, begleitet von der Anwesenheit von Sami Kern, Vizepräsident des Vereins – ein Zeichen für Respekt und gelebten Dialog.
Design trifft auf Wohlfühlatmosphäre
Mit 126 Zimmern in sechs Kategorien setzt das Hotel auf klare Linien, warme Farben und natürliche Materialien. Verantwortlich für die Architektur zeichnet das Büro HOPPE+PARTNER, während die Innenarchitektur von AllesWirdGut stammt.
Ein besonderes Highlight ist der begrünte Innenhof – eine echte Ruheoase mitten in der Stadt. Künstlerische Akzente, etwa von Cristina Fiorenza, verleihen dem Haus zusätzliche Tiefe.
Hidden Room & Kulinarik mit Twist
Ein echter Geheimtipp ist der „Hidden Room“ – tagsüber Café, abends Bar mit urban-mediterranem Konzept. Neben kreativen Drinks wie dem „Desert Rose“ überzeugt auch die Küche: Pinsa, Hummus und Sharing-Gerichte laden zum gemeinsamen Genießen ein.
Auch beim Opening wurde Vielfalt kulinarisch erlebbar – etwa bei koscher inspirierten Angeboten und einem Hummus-Workshop.
Kunst bewusst kuratiert
Das Hotel versteht sich nicht als bloße Unterkunft, sondern als kultureller Raum. Werke von Künstlern wie Michael Horowitz, Alexander Ruthner und Michaela Schwarz-Weismann prägen das Ambiente.
„Kuratiert, nicht dekoriert“ lautet dabei das Motto – ein Anspruch, der im ganzen Haus spürbar ist.
Nachhaltigkeit als Selbstverständnis
Auch in Sachen Umwelt setzt das Hotel Maßstäbe: Ausgezeichnet mit dem EU GreenBuilding-Zertifikat, steht das Haus für nachhaltiges Bauen und verantwortungsbewusstes Wirtschaften.
Begegnung statt Abgrenzung
Für Geschäftsführer Markus Marth ist klar: „Wir bauen für Begegnungen.“ Und genau das spürt man. Ob Businessgast, Familie oder Städtetourist – das Hotel Schani City versteht sich als offener Ort für alle.
Ein neues Stück Wien
Mit dem fünften Standort erweitern die Schani Hotels nicht nur ihr Portfolio, sondern auch ihr Verständnis von moderner Gastfreundschaft. Das Hotel Schani City ist mehr als ein Hotel – es ist ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und Wiederkommen.
Oder, wie es CEO Benedikt Komarek formuliert: eine „Oase mitten in der City“.

©Christine Miess

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