Das Jugendparlament der Inneren Stadt hat sich längst als fixer Bestandteil der Bezirkspolitik in der Inneren Stadt etabliert. Auch heuer waren wieder Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Schulstufe eingeladen, ihre Ideen, Wünsche und Forderungen im Festsaal des Alten Rathauses zu präsentieren. Vor Bezirksvorsteher Markus Figl, seiner Stellvertreterin Lucia Grabetz, der Kinder- und Jugendbeauftragten Alice Gimbel sowie Vertreter:innen aller Fraktionen zeigten die Jugendlichen, was ihnen im Bezirk wichtig ist. Mit dabei waren Klassenvertreter:innen der Mittelschule Renngasse, des Akademischen Gymnasiums und der GRG Stubenbastei.
Vielfalt an Anträgen
Insgesamt 19 Anträge brachten die Jugendlichen im Plenum ein. Thematisch reichten sie von mehr Grün und Umweltschutz über soziale Anliegen und Frauenrechte bis hin zu zusätzlichen Sportangeboten und besserer Beleuchtung im öffentlichen Raum. Die Vielfalt der Vorschläge zeigte: Junge Menschen nehmen ihr Umfeld aufmerksam wahr – und wollen es aktiv mitgestalten.
Die eingebrachten Anträge werden nun in den kommenden Wochen geprüft. Bei der Antwortsitzung im April erfahren die Jugendlichen, welche ihrer Ideen umgesetzt werden können – und wie es mit ihren Anliegen weitergeht.