Babenberger Passage: So war die Kaiser Wiesn-Gaudi

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Das etwas andere Clubbing

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Am 4. April war es soweit: Die Kaiser Wiesn lud ein, in Dirndl und Lederhosen das Tanzbein zu schwingen – und das mitten in Wien, genauer gesagt in der Babenberger Passage.

Tracht, Tradition und Tanzvergnügen

In Tracht zu feiern, hat einen besonderen Reiz – und es ist auch noch erschwinglich! Besucher in traditioneller Tracht zahlten nur einen Eintritt von 10 Euro und erhielten dazu einen Welcome-Shot zur Einstimmung.

Wiesnstimmung pur

Matthias Göth stemmte Kaiser Wiesn-Kaiser Johnny Pittermann in die Höhe. | ©Bubu Dujmic

Ab 19 Uhr erwartete die Gäste Wiesn-Stimmung pur. Ein erfahrener Party-DJ heizte die Stimmung an, während frisch gezapftes Maß Bier für die nötige Erfrischung sorgte. Die Atmosphäre versprach Superstimmung und lud zum ausgelassenen Feiern ein. Für Romantiker gab es Lebkuchenherzen und Filzherzen, die vor Ort an der Kassa erhältlich waren.

Besondere Gäste und Highlights

Kaiser Wiesn Kaiser Johann Pittermann heizte ordentlich ein, danach brachte der stärkste Mann Österreichs, Matthias Göth seine Kraft zum Ausdruck.

Abschluss mit einer Polonaise

Zum krönenden Abschluss des Abends gab es eine ausgelassene Polonaise, bei der alle Gäste gemeinsam durch die Babenberger Passage tanzten und fröhlich feierten.

Eine Polonaise sieht man in der Passage auch nicht oft. | | ©Bubu Dujmic