“Puh, das war echt eine fette Überwindung im Kopf! Aber ich froh, dass ich es durchgezogen habe”, erzählt Grätzlpolizist Gabriel Tfirst dem Wiener Bezirksblatt, nachdem er die magischen 42,195 Kilometer bewältigt hat. Vor allem aber: “Das Ganze ohne Vorbereitung!” Damit zeigt er, dass er eine gute Grundfitness hat, auch wenn er 5:20 Stunden gebraucht hat.

Kommt vom Kraftdreikampf

Sportlich war Tfirst immer schon: “Ich komme ja eigentlich aus dem Kraftdreikampf und war dort wettkampfmäßig unterwegs”, so der sympathische Polizeibeamte aus der Inspektion Maroltingergasse. Doch mit der Zeit fordert der Körper seinen Tribut, mittlerweile hat Tfirst ein künstliches Kniegelenk links und Implantate im Bein. Trotzdem hat es in gejuckt, in Salzburg zu starten.

FSG-Klub der Exekutive

“Ja, man braucht Herausforderungen im Leben – aber mein aktuelles Gewicht hat es mir nicht gerade leichter gemacht. Ich möchte mich übrigens beim FSG-Klub der Exekutive für ihre Unterstützung bedanken – und hab sie nicht enttäuscht”, lächelt der Mann, der sonst ältere Herrschaften im “Haus zum Leben” in Sicherheitsfragen einweist oder aufpasst, dass in den Parks alles gut klappt.

Leicht möglich, dass Tfirst derzeit nicht ganz so spritzig unterwegs ist wie sonst – dann sollte man Verständnis haben …