Kurz vor dem Internationalen Frauentag am 8. März  wurde die zweite Simmeringer Frauenmesse zum Treffpunkt für engagierte Frauen, Initiativen und Institutionen. 17 Organisationen präsentierten ihre Angebote, luden zu Gesprächen ein und boten Beratung rund um Gesundheit, Sicherheit, Arbeit und soziale Unterstützung. Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, Fragen zu stellen und sich über wichtige Themen zu informieren.

Gerade im Vorfeld des Internationalen Frauentages am 8. März ist es besonders wichtig, die Leistungen von Frauen sichtbar zu machen, über Gesundheits- und Beratungsangebote zu informieren und gemeinsam ein starkes Zeichen für Gleichstellung zu setzen“,

betonte Bezirksvorsteher Thomas Steinhart und bedankte sich bei allen Mitwirkenden für ihren engagierten Einsatz und die gelungene Veranstaltung.

V. l. n. r.: BV-Stv. Ramona Miletic, GR und Wiener Frauenstadträtin Marina Hanke, Donaustadt-BV Ernst Nevrivy, Donaustadt-Bezirksrätin Iris Schweiger und BV Thomas Steinhart. © BV 11

V. l. n. r.: BV-Stv. Miletic, Wiener Frauenvors. GR Hanke, BVNevrivy (Donaustadt), Bezirksrätin Schweiger (Donaustadt) und BV Steinhart. © BV 11

Information, Beratung und starke Netzwerke

Die zweite Simmeringer Frauenmesse zeigte eindrucksvoll, wie groß das Interesse an Austausch und Unterstützung im Bezirk ist. Mehr als 200 Gäste, Frauen wie Männer, informierten sich bei 17 Organisationen und Institutionen über Beratungsangebote, Gesundheitsvorsorge und Möglichkeiten zur Stärkung von Frauen im Alltag.

Zu den Ehrengästen der Veranstaltung zählten unter anderem Gemeinderätin Ewa Samel, Donaustadt-Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy sowie Donaustadt-Bezirksrätin Iris Schweiger. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bezirks-Chef Thomas Steinhart. In einem Beitrag informierte Wiener Frauenvorsitzende GR Marina Hanke über aktuelle Entwicklungen und Fortschritte in der Gleichstellungspolitik in Wien.

Vertreten waren unter anderem der Fonds Soziales Wien, die Pensionist*innenklubs für die Stadt Wien, Frauenhäuser Wien, StoP – Stadtteil ohne Partnergewalt, FemSüd, die Polizei Simmering mit „Gemeinsam Sicher“, die Österreichische Krebshilfe, der WAFF, das AMS Wien sowie die Magistratsabteilung 24 für Frauengesundheit und Gesundheitsziele.

Schülerinnen und Schüler der MS Enkplatz 4/I sorgten mit ihrem Auftritt für viel Applaus. © BV 11

Schülerinnen und Schüler der MS Enkplatz 4/I sorgten mit ihrem Auftritt für viel Applaus. © BV 11

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