Der Glasflügel steht symbolisch für die enge Verbindung des Künstlers mit der österreichischen Musikgeschichte. Vor allem sein Triumph beim Eurovision Song Contest 1966 bleibt bis heute unvergessen: Mit „Merci, Chérie“ holte Udo Jürgens am 5. März 1966 den ersten ESC-Sieg für Österreich.
Dass nun ausgerechnet während des aktuellen Eurovision-Trubels in Wien eine moderne Nachbildung seines berühmten Flügels öffentlich präsentiert wird, wirkt wie eine stilvolle Hommage an die ESC-Geschichte Österreichs – auch wenn das ausgestellte Instrument selbst erst vor wenigen Jahren gefertigt wurde.
Nicht nur anschauen – selbst spielen
Der Flügel steht derzeit in der Bel Etage des Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäckers. Das Besondere dabei: Besucher dürfen selbst Platz nehmen und in die Tasten greifen. Ob ESC-Hit, eigene Komposition oder spontaner Karaoke-Moment – hier wird jeder Kaffeehausbesuch zur kleinen Bühnenperformance.
Musikfans können ihren Auftritt direkt vor Ort filmen und mit der Community teilen. Unter dem Hashtag #eurofancafe und mit der Markierung @echoevent wird der eigene Songmoment vielleicht sogar zum nächsten viralen Wiener ESC-Clip.
Kaffee trinken und ESC-Tickets gewinnen
Wer schon im Gerstner vorbeischaut, sollte außerdem einen Blick auf den Eurofan Café Track werfen. Das Café ist offizieller Stopp der Aktion. Vor Ort einfach den QR-Code scannen und über die Walk15-App Punkte sammeln.
Besucher, die insgesamt fünf Eurofan-Café-Locations besuchen und scannen, nehmen automatisch an einem Gewinnspiel teil. Als Hauptpreis winken zwei Tickets für das große ESC-Finale am Samstag.
Musikgeschichte zum Angreifen
Mit dem Udo-Jürgens-Flügel verbindet das Café Gerstner Wiener Kaffeehauskultur mit echter ESC-Geschichte. Für Fans des Song Contests, Musikliebhaber und neugierige Wien-Besucher bietet sich damit eine seltene Gelegenheit: Ein Stück österreichischer Musikgeschichte nicht nur zu sehen, sondern selbst zum Klingen zu bringen.

©Sandra Oblak

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