Sophienalpe-Classic

Wienerwald hat sich als Rennstrecke bewährt

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Die Premiere des steilsten Radrennens des 14. Bezirks war ein Erfolg. 200 Radfahrer und 250 Besucher waren bei der Sophienalpen-Classic dabei.

Ein Radsportabend, wie er sein soll. Bei der ersten Sophienalpen-Classic traten 200 Sportler beim Bergzeitfahren gegeneinander an. Auf der drei Kilometer langen Strecke wurde um jede Sekunde gekämpft, bevor die Schnellsten der jeweiligen Kategorien in den Final-Läufen nochmals um die Spitzenplätze fuhren.

Rasend schnell hinauf

Sportlich sorgten Wiro Grill (Team ARBÖ ASKÖ RLM Wien) und Jaqueline Lischka (Team Bikeleasing Verge) für die schnellsten Zeiten des Tages. Grill bewältigte die Strecke in 5:45 Minuten, Lischka benötigte 7:12 Minuten.

Lautstarkes Publikum

Für sensationelle Stimmung sorgte das Publikum. Im Zielbereich hatte sich eine eigene Fankurve gebildet. Die RH77-Fans feuerten die Fahrer auf den letzten Metern lautstark an – gerade bei Final-Läufen ganz wichtig. Es entstand eine Atmosphäre wie bei größeren Radrennen …

Erwartungen übertroffen

“Wir wollten von Anfang an nicht einfach nur ein Rennen veranstalten, sondern ein Radsportfest schaffen”, so Organisator Bertram Ludwig (ARBÖ ON Fahrrad). “Dass so viele Menschen gekommen sind und die Fahrer derart lautstark unterstützt haben, hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen.”

Nach dem schweißtreibenden Sport verlagerte sich das Geschehen ins Trailcenter Hohe Wand Wiese (Mauerbachstraße). Dort ließ man mit Siegerehrungen, Tombola und der gemeinsamen Abschlussparty den Abend ausklingen.

Das Sophienalpen-Classic-Radrennen soll auch 2027 wieder stattfinden.

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