Der Fasching hat Wien fest im Griff und mit ihm die große Liebe zu flaumigen Krapfen mit goldbrauner Kruste und perfekter Marillenfüllung. Umso größer ist derzeit die Aufregung bei der Wiener Traditionsbäckerei Ströck. Ausgerechnet jetzt ist Karl verschwunden. Der legendäre Fill-Good-Manager und heimliche Star der Backstube fehlt schmerzlich. Ganz Wien ist jetzt eingeladen, sich auf seine Spur zu machen.
Karl, Krapfen mit Herz aus Marmelade
Seit dem 16. Jänner 2026 herrscht bei Ströck Ausnahmezustand. Karl, digitaler Fill-Good-Manager und flaumiger Hüter des guten Geschmacks, hat die Backstube verlassen. Zurück blieb nur eine kurze Botschaft, versehen mit einem Klecks Marillenmarmelade: „Ich bin dann mal weg.“
Für die rund 1.600 Mitarbeiter der Wiener Traditionsbäckerei ist der Verlust deutlich spürbar. Karl hatte nicht nur ein Auge auf die perfekte Füllung jedes einzelnen Krapfens, sondern sorgte mit Charme und Humor für gute Laune im Team.
Krapfenliebe soll Karl zurückholen
Damit Karl spätestens bis Faschingsdienstag, dem 17. Februar 2026, wieder nach Hause findet, setzt Ströck auf die Krapfenliebe der Wienerinnen und Wiener. Bei der digitalen Schnitzeljagd sind Genussfans eingeladen, dem ausgerissenen Krapfen mit Reimen, Gedichten und emotionalen Botschaften zu zeigen, wie sehr man ihn vermisst.
Jeder liebevoll gestaltete Hinweis zum Aufenthaltsort von Karl zählt. Ströck belohnnt sie mit Gutscheinen für Attraktionen, Shopping und süßen Überraschungen. Der entscheidende Tipp, der Karl zurück zu seiner Bäckereifamilie bringt, wird sogar mit „Krapfen ein Leben lang“ honoriert – einem Karton Krapfen in jedem Fasching.
Auf den Spuren des flaumigen Ausreißers
Ganz verloren scheint Karl zum Glück nicht zu sein. Seit seinem Verschwinden taucht der Krapfen regelmäßig in sozialen Medien auf und entdeckt die Schönheiten Wiens. Am 19. Jänner wurde er im Wiener Riesenrad gesichtet, wenige Tage später zeigte er beim Eislaufen sportliche Eleganz. Am 26. Jänner führte ihn sein Weg sogar in den Tiergarten Schönbrunn, wo es zu einer ebenso überraschenden wie herzlichen Begegnung mit einer Giraffe kam. Seither fehlt jede Spur.
Künstliche Intelligenz und Wiener Schmäh
Mit der diesjährigen Krapfenkampagne betritt Ströck digitales Neuland. Gemeinsam mit KI-Experte Michael Katzlberger von Artificial Creativity wurde Karl mithilfe künstlicher Intelligenz zum Leben erweckt und mit digitalem Staubzucker durch Wien geschickt.
Das Storytelling stammt aus dem hauseigenen Marketingteam und ist das Ergebnis einer abteilungsübergreifenden Inhouse-Kampagne. Trotz moderner Technologie steht eines im Mittelpunkt: echte Menschen, echte Emotionen und die große Leidenschaft für den perfekten Krapfen.
Die Suche nach Karl zeigt, wie viel Liebe in jedem einzelnen Krapfen steckt, und wie stark Genuss Menschen verbindet”,
fasst es Ströck-Kommunikationsverantwortliche Andrea Unger-Posch augenzwinkernd zusammen.
Sachdienliche Hinweise zur Sichtung von Karl erbeten!
stroeck.at/karl
@stroeckbrot