Großer Bahnhof im Ö3-Haus: Zum 35-jährigen Jubiläum der beliebten „Ö3-Sternstunden“ wurde Astrologin Gerda Rogers gebührend gefeiert. Rund 1.800 Sendungen hat sie mittlerweile moderiert – eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.
Für einen humorvollen Höhepunkt sorgte Ö3-Senderchef Michael Pauser gleich zu Beginn: „Keine Ihrer Ehen war so lang wie die mit Ö3“, scherzte er und überreichte Rogers die Jubiläumstorte.
Prominente Gratulanten vor Ort
Die Gästeliste konnte sich sehen lassen: Neben langjährigen Weggefährten wie Peter L. Eppinger, Thomas Kamenar und Sylvia Graf waren auch zahlreiche Promis aus Medien und Musik gekommen.
Mit dabei: die Band „Alle Achtung“, die mit Rogers bereits zusammengearbeitet hat, sowie die Mentalisten Tommy Ten & Amelie von Tass. Auch bekannte Stimmen wie Kati Bellowitsch, Gabi Hiller, Philipp Hansa oder ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher ließen es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren.
Emotionale Botschaften on Air
Auch im Radio selbst wurde gefeiert – mit zahlreichen Glückwünschen von prominenten Stimmen:
- Kati Bellowitsch schwärmte von Rogers’ „Herzenswärme“ und bezeichnete sie als „Strahlefrau“.
- Moderator Michael Skopek hob hervor, dass die Sendung längst Kultstatus erreicht habe.
- Tommy Ten & Amelie von Tass spannten den Bogen zur Zukunft: „Du liest die Sterne, wir lesen die Gedanken.“
Besonders persönlich wurde es bei Moderatorin Eva Pölzl, die bestätigte: „Das, was Sie mir prophezeit haben, hat immer gestimmt.“
Auch ehemalige Skirennläuferin Marlies Raich erinnerte sich an ihre Kindheit mit den Sternstunden – und daran, dass Rogers ihr Familienglück korrekt vorausgesagt habe.
Dank an das Team
Gerda Rogers selbst zeigte sich sichtlich bewegt und bedankte sich vor allem bei ihrem Team – allen voran bei Manager Clemens Tischler, den sie liebevoll als „mein drittes Kind“ bezeichnet.
Ein Blick zurück: Der Beginn einer Erfolgsgeschichte
Die Reise begann im Jahr 1991: Während Bryan Adams die Charts dominierte und Madonna die Modewelt prägte, ging Gerda Rogers erstmals auf Ö3 on Air. Gemeinsam mit Oliver Baier startete sie die „Ö3-Sternstunden“.
Im Laufe der Jahre wechselten ihre Co-Moderatoren – von Gerald Votava über Peter L. Eppinger und Thomas Kamenar bis hin zu Sylvia Graf, die seit 2015 an ihrer Seite ist.
1.800 Sonntage voller Sternblicke
Seitdem gehört sie für viele Österreicher:innen zum fixen Wochenendritual: Jeden Sonntag analysiert Rogers Liebesleben, Karrierechancen und Sternzeichen ihrer Hörer:innen.
Dass daraus einmal 35 Jahre werden würden, überrascht selbst die erfahrene Astrologin:
„Ich kann mich noch sehr gut an meine allererste Sendung erinnern und kann gar nicht glauben, dass sie schon 35 Jahre her sein soll.“
„Teamwork makes the dream work“
Zum Abschluss fand Rogers klare Worte: Die „Ö3-Sternstunden“ hätten ihr Leben verändert und seien ein wesentlicher Teil davon geworden. Ihr Dank gilt dem gesamten Ö3-Team, ihren Moderator:innen und den tausenden Anrufer:innen.
Oder, wie sie es selbst sagt:
„Teamwork makes the dream work.“

Sylvia Graf, Thomas Kamenar, Peter L. Eppinger, Gerda Rogers Rogers, Philipp Hansa und Gabi HIller | ©Ö3/HansLeitner

Ingrgid Thurnher, Gerda Rogers, Gabi Hiller und Philipp Hansa | ©Ö3/HansLeitner

Clemens Trischler und Gerda Rogers | ©Ö3/HansLeitner