Zum sechsten Mal in Folge wurde Geier von den Leserinnen und Lesern des Falstaff Online-Krapfenvotings zum beliebtesten Krapfenbäcker Niederösterreichs gewählt. Damit bestätigt die Bäckerei einmal mehr ihre besondere Stellung in der heimischen Backlandschaft.

Handwerkstradition seit 1899

Der Erfolg hat Tradition: Bereits neunmal wurde Geier zuvor als beliebtester Bäcker des Bundeslandes ausgezeichnet. Grundlage dafür ist ein überlieferter Rezeptschatz – allen voran das Krapfenrezept der Uroma Magdalena aus dem Jahr 1899. Gearbeitet wird mit Vorteig, dem klassischen „Dampfl“, und viel Zeit zum Reifen – laut Bäckermeister Gerald Geier die wichtigste Zutat überhaupt.

Qualität, die weit über Vorgaben hinausgeht

Die klassischen Faschingskrapfen überzeugen durch ihre goldbraune Farbe, den hellen Ring und eine ausgewogene Füllung. Besonders bemerkenswert: Geier übertrifft die gesetzlichen Vorgaben bei Weitem. Pro Kilogramm Mehl kommen 7,5 Eidotter in den Teig, der Marillenkrapfen wird mit rund 30 Prozent Marillenmarmelade gefüllt – selbstverständlich ohne künstliche Aromen und palmfettfrei.

Neben dem Klassiker bietet Geier eine breite Sortenvielfalt – von Vanille-Creme über Powidl bis hin zu Nougat, Erdbeere oder dem neuen Limettenkrapfen. Für großen Genuss zu Hause oder im Büro gibt es sogar einen 24er-Krapfenkarton zum Sonderpreis.

Neuer Standort im Nordbahnviertel: Geier lädt zum Kennenlernfrühstück

Großer Andrang herrschte beim Kennenlernfrühstück im neuen Geier-Bäckereifachgeschäft in der Schweidlgasse, Ecke Bruno-Marek-Allee. Medienvertreter:innen, Nachbar:innen und Partner folgten der Einladung in den frisch eröffneten Standort im wachsenden Nordbahnviertel.

Familienbetrieb mit starken Werten

Gerald und Erika Geier stellten ihr Familienunternehmen vor, das heuer bereits in vierter Generation geführt wird. Die Werte, die Geier seit über 120 Jahren prägen – Regionalität, Handarbeit, Natürlichkeit und Nachhaltigkeit – standen auch bei dieser Veranstaltung im Mittelpunkt. Rund 80 Prozent der Rohstoffe stammen aus einem Umkreis von maximal 50 Kilometern.

Bezirksvorsteher Alexander Nikolai betonte in seinen Grußworten die Bedeutung familiengeführter Betriebe für den Bezirk und zeigte sich erfreut über die neue Adresse des Traditionsunternehmens. Auch die künstlerische Gestaltung des Geschäfts spielte eine große Rolle: Künstler Markus „Max“ Wesenauer (max.rocks) gestaltete ein großflächiges Mural, das Urbanität und Weinviertler Bodenständigkeit miteinander verbindet – komplett von Hand gesprayt.

Ein neuer Treffpunkt für das Grätzl

Die positive Resonanz beim Kennenlernfrühstück zeigt: Das neue Geier-Fachgeschäft wird schon jetzt als Treffpunkt im Viertel angenommen. Der Standort bietet Raum für Austausch, Genuss und Nachbarschaft – ganz im Sinne eines lebendigen Grätzls.

Geier. Die Bäckerei
Schweidlgasse 25 / Ecke Bruno-Marek-Allee, 1020 Wien
Montag bis Freitag: 6 bis 18:30 Uhr
Samstag: 6 bis 17 Uhr
Sonntag & Feiertag: 7 bis 17 Uhr
Web: www.geier.at
Telefon: 01/4030752
Mail: baeckerei@geier.at

 

Bezirksvorsteher Alexander Nikolai mit Erika und Gerald Geier

Bezirksvorsteher Alexander Nikolai mit Erika und Gerald Geier | ©Geier. Die Bäckerei