Wie berichtet, hat das Altkleider-Durcheinander bald ein Ende: WBB-Altkleider-Story. Ab 2027 wird es keine alleine stehenden Altkleider-Container in den Bezirken mehr geben. Und die Reaktionen aus den Bezirken sind positiv.
Weniger Müll in Meidling
So betont Meidlings Vorsteher Wilfried Zankl in einem Facebook-Posting: “In den letzten Monaten hat die Vermüllung rund um Altkleidercontainer stark zugenommen. Immer öfter wurden Container überfüllt, daneben abgestellte Säcke aufgerissen und Inhalte im öffentlichen Raum verteilt.” Daher reagiere die Stadt jetzt darauf: “Für uns im Bezirk heißt das: weniger Müll auf Gehsteigen und Plätzen, mehr Aufenthaltsqualität für alle.”
Aufatmen in Ottakring
Ottakrings Bezirkschefin Steffi Lamp hat schon im Vorjahr wiederholt darauf aufmerksam gemacht. So gab es am Mildeplatz und im Leon-Askin-Park immer wieder Probleme mit verstreuten Altkleidern. Mit der Entscheidung ist sie zufrieden: “Der richtige Schritt der Stadt, um das Durcheinander zu beenden. Da ich im ganzen Bezirk für mehr Sauberkeit auf den Straßen kämpfe, kann ich das nur unterstützen.”