Seit mittlerweile 35 Jahren ist Gerda Rogers aus der heimischen Radiolandschaft nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer Kultsendung „Sternstunden“ auf Hitradio Ö3 begleitet sie Woche für Woche unzählige Hörerinnen und Hörer durch den Sonntagabend.

Ihre Horoskope sind längst mehr als Unterhaltung – sie sind für viele ein liebgewonnenes Ritual.

Erfolgreich weit über das Radio hinaus

Doch nicht nur im Radio hat sich Gerda Rogers einen Namen gemacht: Sie veröffentlichte sieben Bücher und führt bis heute astrologische Praxen in Baden und Linz. Als Werbetestimonial und Medienpersönlichkeit erreichte sie Kultstatus – laut Google-Auswertung war sie in den 2010er-Jahren sogar die meistgesuchte Frau Österreichs.

Bewegende Worte und große Emotionen

Die Laudatio hielt ihr langjähriger Wegbegleiter Clemens Trischler, der ihre Karriere würdigte: „

Sie hat Astrologie für viele verständlich gemacht. Gerda ist eine Ikone, die immer bodenständig geblieben ist.“

Sichtlich gerührt zeigte sich die Geehrte selbst:

„Ich bin sprachlos. Es ist eine wahre Glücksstunde in meinem Leben und eine außergewöhnliche Ehre.“

Humorvolle Einlage und prominente Gäste

Für einen unterhaltsamen Moment sorgten die Comedy Hirten rund um Herbert Haider, Peter Moizi und Christian Schwab. Mit einer eigens inszenierten „Promi-Gratulationsparade“ brachten sie das Publikum zum Schmunzeln.

Unter den zahlreichen Gästen fanden sich viele bekannte Gesichter, darunter Gernot Blümel, Konstanze Breitebner, Julia Cencig, Dieter Chmelar, Eva Pölzl, Maria Rauch-Kallat und Vera Russwurm.

 

 

Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich an Gerda Rogers

Dieter und Brigitte Chmelar mit Heribert Kaspar | ©Monika Fellner

Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich an Gerda Rogers

Konstanze Breitebner, Christian Stani und Iva Schell | ©Monika Fellner

Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich an Gerda Rogers

Vera Russwurm und Eva Pölzl | ©Monika Fellner

Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich an Gerda Rogers

Michael Lameraner und Adi Weiss | ©Monika Fellner