Im Rahmen der spendenfinanzierten Samariter-Wunschfahrt holten ehrenamtliche Wunscherfüller des Samariterbundes Claudia mit dem speziell ausgestatteten Wunschfahrfahrzeug vom Hospiz ab. Schon beim Eintreffen in ihrem Zuhause war die Freude groß: ein warmes Willkommen, vertraute Stimmen, innige Umarmungen.

Für Claudia war es ein tief berührender Augenblick, wieder in ihren eigenen Räumen zu sein – dort, wo Sicherheit, Geborgenheit und Liebe spürbar sind. Gemeinsam wurde erzählt, gelacht und in Erinnerungen geschwelgt. Oft waren es die kleinen Gesten, die den Tag so wertvoll machten: eine gehaltene Hand, ein liebevoller Blick, ein stilles Verstehen.

Vierbeiniger Trostspender an der Seite

Auch Claudias kleiner vierbeiniger Liebling wusste genau, wie besonders dieser Besuch war. Er wich seiner Besitzerin kaum von der Seite und genoss die vielen Streicheleinheiten – ein herzerwärmender Anblick, der die Bedeutung von Nähe und Verbundenheit nochmals unterstrich.

Gemeinsamkeit, die Kraft gibt

Für einige Stunden rückte Claudias schwere Erkrankung in den Hintergrund. Im Mittelpunkt stand, was wirklich zählt: Zeit miteinander verbringen, Liebe teilen, Kraft aus vertrauter Nähe schöpfen.

Spenden ermöglichen Herzenswünsche

Die Samariter-Wunschfahrt wird ausschließlich durch Spenden finanziert und von medizinisch geschulten, ehrenamtlichen Samariter:innen begleitet. Jeder Beitrag hilft dabei, schwer erkrankten Menschen wie Claudia einen letzten, wichtigen Wunsch zu erfüllen.

Weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten: www.samariterbund.net/spenden

Alle Infos zur Samariter-Wunschfahrt: www.wunschfahrt.at

Claudia's letzter Wunsch

©Samariterbund