Mit der gemeinsamen Aktion wird die traditionsreiche Wiener Kaffeehauskultur mit der Dynamik des größten Musikwettbewerbs Europas verbunden. Jedem teilnehmenden Land wird ein eigenes „Eurofan Café“ zugeteilt, in dem sich die jeweilige Community versammeln, austauschen und gemeinsam feiern kann.
Lebendiges Netzwerk
Quer durch die Stadt entsteht so ein lebendiges Netzwerk kultureller Begegnungen, das Wien während des Eurovision Song Contest in eine internationale Bühne der Gastfreundschaft verwandelt. Fans und Delegationen erleben den Eurovision Song Contest dadurch nicht nur auf den großen Bühnen, sondern mitten im Wiener Alltag – bei Kaffee, Kultur und traditioneller Musik.
Kultur & Genuss
Die teilnehmenden Kaffeehäuser gestalten ein individuelles Programm, das die Vielfalt der jeweiligen Länder widerspiegelt. Geboten werden kulturelle und kulinarische Highlights – von länderspezifischen Speisen und Getränken über die passende ESC-Musik bis hin zu besonderen Events wie „Coffee Raves“. Mit etwas Glück begegnet man auch dem Eurovision-Song-Contest-Maskottchen Auri bei seiner Tour. So wird aus dem Kaffeehausbesuch schnell ein besonderes Fan-Erlebnis.
21 Cafes, Israel im MuQua
Die Teilnehmerländer sind zugeteilt, siehe Listen unten. Israel hat nachträglich mit der MQ Kantine (7., Museumsplatz 1) einen speziellen Ort der Nachbarschaft bekommen.
Mehr Infos unter eurofan-café.com



Eurofans: Oliver Lingens (l., ORF), Thomas Peschta (Gastro-Obmann), Kerstin Pröll (ORF), Wolfgang Binder (Kaffeehäuser), Ferdinand Querfeld (Kaffeehaus-Dynastie). © Sandra Oblak

Thomas Peschta und Chefredakteur des Wiener Bezirksblattes Hans Steiner. | ©Sandra Oblak

Uschi Pöttler-Fellner moderierte. | ©Sandra Oblak

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