Mit Vollgas und viel Teamgeist ging das Team der Häuser zum Leben ans Werk. Simon Bluma, stellvertretender Geschäftsführer und selbst Spieler, brachte es auf den Punkt:

„Auf dem Platz haben wir gezeigt, was uns im Alltag auszeichnet: Zusammenhalt, Schnelligkeit, Einsatzbereitschaft und ein Blick fürs Wesentliche.“

Genau diese Eigenschaften seien es, die Pflege stark machen – sei es beim Fußball oder im täglichen Miteinander in den Häusern zum Leben.

Acht Teams aus Pflege und Gesundheit am Start

Bereits zum dritten Mal fand das Turnier in der Sporthalle Fischamend statt. Acht Mannschaften gingen an den Start, darunter Teams des KH BHS Wien, KH Göttlicher Heiland, KH Speising, der Volkshilfe Wien, Vida, Santesis und des KH Herz Jesu. Der sportliche Wettbewerb stand dabei nicht allein im Mittelpunkt. Vielmehr wurde der Tag genutzt, um den Austausch zwischen den Organisationen zu stärken – ein Ziel, das dem Turnier von Beginn an zugrunde liegt.

Pflegekompetenzen auch am Feld spürbar

Das Siegerteam beeindruckte nicht nur mit Technik und Ausdauer, sondern vor allem mit Kompetenzen, die aus dem Pflegealltag vertraut sind: klare Kommunikation, Flexibilität, Empathie und der Wille, gemeinsam etwas zu erreichen.

„Fußball verbindet Menschen. Und auf dem Platz zeigt sich das, was uns auch im Arbeitsalltag trägt: Fairness, Zusammenhalt und die Fähigkeit, nach Rückschlägen wieder aufzustehen.“

…betont Johannes Wölflingseder, Betriebsratsvorsitzender der Barmherzigen Schwestern.

Vorfreude auf die nächste Auflage

Ein großes Dankeschön geht an den Betriebsrat der Barmherzigen Schwestern, der das Turnier wieder bestens organisiert hat. Die Stimmung war ausgelassen – und eines steht für die Häuser zum Leben jetzt schon fest: Beim nächsten Turnier sind sie wieder mit voller Motivation dabei.

 

Große Freude beim Team der Häuser zum Leben nach der Pokalübergabe.

Große Freude beim Team der Häuser zum Leben nach der Pokalübergabe. | ©Häuser zum Leben

Die verschiedenen Mannschaften wärmten sich gemeinsam auf.

Die verschiedenen Mannschaften wärmten sich gemeinsam auf. | ©Betriebsrat der Barmherzigen Schwestern