Wer hält Nachbarschaften zusammen, hilft still ohne großes Aufsehen, organisiert, unterstützt, hört zu? In Margareten sind es oft Frauen, die genau das tun – meist ohne große Bühne. Mit dem Margaretner Frauenpreis „Margareta“ rückt die Bezirksvorstehung dieses Engagement auch 2026 ins Rampenlicht.
Engagement ist weiblich
Mit dem Margaretner Frauenpreis holen wir die Alltagsheldinnen vor den Vorhang, die sonst oft im Hintergrund wirken. Ob im Ehrenamt, im Gemeindebau, im Grätzl oder im gesamten Bezirk – diese Frauen tragen wesentlich dazu bei, dass Margareten ein solidarischer Nachbarschaftsbezirk ist.
… weiß auch Bezirksvorsteher Michael Luxenberger. Als Dankeschön für diesen Einsatz, wird auch heuer wieder die “Margareta” vergeben. Für die Auszeichnung gesucht werden Frauen, die Verantwortung übernehmen, andere unterstützen und ihren Lebensraum aktiv mitgestalten – kurz: Heldinnen der Nachbarschaft. Nominiert werden können sie bis 8. Februar 2026 über die Beteiligungsplattform der Stadt Wien. Auch Selbstnominierungen sind dabei möglich.
Jede Nominierung ist ein Zeichen der Wertschätzung und stärkt das Bewusstsein dafür, wie wichtig ihre Arbeit für Margareten ist.
… betont die Margaretner Frauenbeauftragte Natalia Postek.
Online-Voting entscheidet
Nach der Nominierungsphase entscheiden die Margaretner:innen selbst: Von 9. Februar bis 5. März 2026 läuft das Online-Voting. Die feierliche Auszeichnung der Preisträgerinnen findet am 10. März 2026, dem Margaretner Frauentag, im Amtshaus Margareten statt. Bereits ab 16.30 Uhr erwartet die Besucher:innen abwechslungsreiches Programm – mit der Preisverleihung als Höhepunkt.
Nominierungen & Voting:
mitgestalten.wien.gv.at/de-DE/projects/margaretner-frauenpreis-2026