“Familien- und kinderfreundlicher Bezirk” – Hietzing trägt dieses besondere Zertifikat bereits seit 2019 – und war damals der erste Wiener Bezirk, der diese Auszeichnung erhalten hat. Mit der nun gestarteten Re-Zertifizierung knüpft der 13. Bezirk genau an diesen erfolgreichen Weg an und entwickelt bestehende Angebote konsequent weiter. Dem Beschluss ging ein umfassender und begleiteter Ideenfindungs- und Entwicklungsprozess im Rahmen des Audits familienfreundlichegemeinde voraus. In Workshops, Fokusgruppen und Arbeitsgesprächen wurden gemeinsam mit Bürgern, Experten, Interessierten sowie Vertretern aller Fraktionen zahlreiche Ideen und Projekte für ein familienfreundliches und generationenverbindendes Hietzing diskutiert und erarbeitet.

“Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die sich aktiv in den Entwicklungsprozess eingebracht und mit ihren Ideen zur Weiterentwicklung eines familienfreundlichen Hietzings beigetragen haben.”, so Bezirksvorsteherin Johanna Zinkl.

Zehn Maßnahmen als Leitfaden

Aus diesem breiten Beteiligungsprozess entstand ein Maßnahmenpaket mit zehn konkreten Projekten – darunter die Neugestaltung des Skateparks Auhof, neue Vernetzungsangebote für Jugendliche, generationenübergreifende Initiativen sowie Maßnahmen zur Stärkung des respektvollen Miteinanders im öffentlichen Raum. Diese Maßnahmen dienen als Leitfaden für die politische Arbeit in den kommenden drei Jahren.

Die Umsetzung von zumindest drei Maßnahmen ist Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss des Audits und die Re-Zertifizierung als familien- und kinderfreundlicher Bezirk. Ziel ist es, bestehende Angebote weiterzuentwickeln und neue Begegnungsräume für alle Altersgruppen zu schaffen.

„Die Re-Zertifizierung ist mir ein großes persönliches Anliegen. Hietzing war 2019 der erste Wiener Bezirk, der als familienfreundlicher Bezirk ausgezeichnet wurde – darauf können wir stolz sein. Umso mehr freut es mich, dass wir diesen erfolgreichen Weg nun gemeinsam konsequent weiterführen und eine starke Grundlage für die kommenden Jahre geschaffen haben“, so BV Johanna Zinkl.