Auch im direkten Vergleich innerhalb der Bundeshauptstadt schneiden die beiden Häuser stark ab: Das Göttlicher Heiland Krankenhaus erreicht den hervorragenden 2. Platz, das Herz-Jesu Krankenhaus landet auf Platz 5. Damit stellen die Vinzenz Kliniken gleich zwei der fünf besten Spitäler Wiens.

Grundlage für die Bewertung durch die ÖGVS – Gesellschaft für Verbraucherstudien waren vor allem die Patient*innenzufriedenheit sowie die Qualität der Abläufe in den Kliniken.

„Bestätigung und Ansporn zugleich“

Die Freude über die Auszeichnung ist groß. Michaela Latzelsberger, Geschäftsführerin des Göttlicher Heiland Krankenhauses, sieht darin vor allem eine Bestätigung:

„Qualitätsmanagement hat bei uns traditionell einen sehr hohen Stellenwert. Die Platzierung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind – und motiviert uns, noch besser zu werden.“

Auch Elvira Czech, Geschäftsführerin des Herz-Jesu Krankenhauses, betont den eingeschlagenen Kurs:

„Unser Fokus auf Qualität, Verlässlichkeit und menschliche Zuwendung kommt bei den Patient*innen an – und macht einen spürbaren Unterschied.“

Spezialisierte Medizin auf höchstem Niveau

Beide Häuser setzen auf klare medizinische Schwerpunkte:

Göttlicher Heiland Krankenhaus

Breites Angebot in Innerer Medizin und Chirurgie, eines der größten chirurgischen Zentren Wiens inklusive Adipositas-Zentrum. Besonders stark ist das Haus in der Gefäßmedizin sowie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch die Neurologie mit Stroke Unit ist eng ins Wiener Schlaganfallnetz eingebunden.

Herz-Jesu Krankenhaus

Hochspezialisiert auf Orthopädie. Fast jede zweite Knie- oder Hüftprothese in Wien wird hier eingesetzt. Zusätzlich setzt das Therapiezentrum im Rabenhof wichtige Impulse bei der Behandlung chronischer Schmerzen. Weitere Kompetenzbereiche sind Rheumatologie, Osteologie und Schlafmedizin.

Qualität als täglicher Auftrag

Die aktuellen Auszeichnungen unterstreichen den Anspruch der Vinzenz Kliniken Wien, medizinische Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten. Neben internen Qualitätsmaßnahmen spielen auch optimierte Abläufe und enge Kooperationen eine zentrale Rolle – etwa durch die Anbindung an die Gesundheitsnummer 1450 oder die Zusammenarbeit mit dem Wiener Gesundheitsverbund.