Was zunächst als klassischer Videodreh geplant war, entwickelte sich schnell zu einem generationsübergreifenden Erlebnis. Die Bewohner*innen des Haus Gustav Klimt ließen sich nicht lange bitten und wurden kurzerhand selbst Teil der Produktion. Mit viel Humor und Engagement brachten sie sich aktiv ein – inklusive spontaner Tanzeinlagen und wertvoller Tipps.
„Na geh, so macht man das doch nicht! Schaut her – der Hüftschwung kommt aus der Mitte!“
…erklärte eine Bewohnerin lachend und zeigte der Band, wie es richtig geht. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Bühne zur Tanzfläche – es wurde geübt, gelacht und gemeinsam gefeiert.
Ein Dreh voller Herzlichkeit
Auch lovehead zeigte sich begeistert von der besonderen Atmosphäre. „Wir drehen viele Videos, aber so viel Spaß wie mit den Seniorinnen – das ist schon etwas Besonderes“, erzählt Leni. Ihre Bandkolleginnen Mara und Anna ergänzen: „Dass die Bewohnerinnen nicht nur zuschauen, sondern mittanzen und uns sogar den richtigen Hüftschwung beibringen – das war unglaublich herzlich.“
Die positive Energie sei deutlich spürbar gewesen – und werde sich auch im fertigen Video widerspiegeln.
Dankeschön mit Musik
Als kleines Highlight gab es für die Bewohner*innen im Anschluss noch ein exklusives Konzert. Damit wollte sich die Band für die Offenheit und die spürbare Lebensfreude bedanken.
„Mit dem Konzert wollten wir Danke sagen für einen tollen Tag – diese Freude sieht man auch im neuen Video.“
…so die Musikerinnen.
Generationen verbinden
Auch seitens der Einrichtung zeigt man sich stolz auf die gelungene Zusammenarbeit. Direktor Gerhard Schlachter betont:
„Unsere Häuser zum Leben stehen dafür, dass Freude, Aktivität und Miteinander kein Alter kennen. Solche Aktionen zeigen, wie viel Generationen voneinander lernen können. Musik verbindet dabei wie nichts anderes.“
Eines ist sicher: Dieser Videodreh bleibt nicht nur der Band, sondern auch den Bewohner*innen noch lange in Erinnerung – und bringt ein Stück Wiener Lebensfreude direkt auf die Bildschirme.