Man muss die Feste feiern, wie sie fallen

©Andreas Lepsi

Remmidemmi im Marchfelderhof, wo Richard Lugner seinen eigenen Vodka mit dem treffenden Namen „Lugneroff“ aus der Taufe hob – und zwischen einem vielgängigen russischen Zarendinner das eine und andere Stamperl genoss.  „Ich fühle mich pudelwohl und freue mich endlich wieder festen Boden unter meinen Füßen zu spüren“, so der 88-Jährige, der ja – gemeinsam mit einigen feschen Damen – für eine neue ATV-Serie einige Tage auf einer Jacht weilte.

Umso herzlicher war der Empfang von Hausherr Peter Großmann und den Solisten der Bolschoi Don Kosaken. Im Schlepptau hatte der Unternehmer natürlich die ganze Schar an Matrosinnen, die als Vorkosterinnen für den Vodka herhalten mussten. Zu späterer Stunde wurde dann noch getanzt – und der Gassenhauer „I bin der Lugner“ durfte zum Abschluss auch nicht fehlen – dieses Mal von Tänzerinnen in russischen Kostümen begleitet.

Am 11. Oktober feiert der Unternehmer übrigens seinen 89er. Und wir hoffen, mit einem großen Fest!

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